Gästebuch von Professor Gerhard Merk
462 Einträge im Gästebuch
1622 Johanna Scheurich aus Sachsen-Anhalt
Sehr geehrter Herr Maurer:

über Google kam ich auf diese Seite.

Im Gegensatz zu Ihnen bin ich der Meinung, daß man über Stereotypen offen diskutieren soll.

Auf diese Weise -- und wohl nur auf diesem Weg -- lassen sie sich abbauen.

Bedauerlich ist nur, daß sich die Aussprache auf diesem (Verzeihung wenn ich das so sage) abseitigen Gästebuch des Herrn Professor Merk vollzieht.

Mit freundlichen Grüßen,
Johanna Scheurich
1620 Kurt Maurer aus Ausgburg
Ich frage mich:
m u s s
denn dieses Unwort "Bochie" ausgegraben und hier auch noch so breit diskutiert werden?
Ich empfinde diese Aussprache hier so unnötig wie einen Kropf!
1618 Jürgen Vollerth aus Frankfurt am Main
Hallo Herr Professor Merk!

Ihre Anmerkungen über "Bochie" und "Austro-Bochie" sind schon bei Google gelistet!

Darauf machte mich gerade eine Kollegin aufmerksam, die aus Österreich stammt.

Es ist erstaunlich, was Ihre neckisch gemeinte Anspielung hervorgelockt hat.

Einen schönen Gruß ins Siegerland,
Jürgen Vollerth
1600 Schulmann aus Colmar (Département Haut-Rhin)
Die Zuschrift eines alten Studienkollegen meiner Studienzeit in Deutschland, heute Proviseur in Mittelfrankreich, machte mich auf die Aussprache hier in Bezug auf das Schimpfwort "Bochie" aufmerksam.

Denn ich hatte (und daran erinnerte er sich sogleich) damals eine Hausarbeit zu diesem Themenkreis abgeliefert.

Was in den letzten Einträgen gesagt wurde, kann ich voll bestätigen: man versteht das Wort "Bochie", aber man spricht es nicht mehr. Viele heutige Schüler dürften sogar Schwierigkeiten mit dem Ausdruck haben.

Auch ist es richtig, dass man geographisch differenzieren muss. Ich selbst würde Deutschland nördlich des Mains und auch Bayern zur "Bochie" zählen. Aber Baden mit Städten wie Freiburg, Karlsruhe und Mannheim oder auch das schwäbische Stuttgart empfinde ich (und auch Kollegen, mit denen ich darüber sprach) nicht als "Bochie".

Freilich entspricht meiner Erfahrung die negativ-wertende Nebenbedeutung von "Austro-Bochie", wie diese der Herr Professor Merk in dem die Diskussion auslösenden Lehrblatt vorträgt und auch von den Zuschreibern aus Basel festgestellt wurde.

"Bochie mit Charme" mag die Konnotation in Belgien sein: das will ich durchaus anerkennen. Aber wie man mit Bayern "derb", "plump", "ungehobelt" verbindet, so mit Österreich "nachlässig", schlampig", "unordentlich" und (darauf wies mich noch diesen Morgen ein Kollege hin, der einige Semester Deutsch in Wien studiert hat) auch "oberflächlich", "ohne Tiefgang" in Bezug auf den Charakter der Menschen.

Natürlich weiss ich sehr wohl, dass solche Urteile immer subjektiv sind. Auch möchte ich (wie mein Vorschreiber aus Deutsch-Belgien) keineswegs behaupten, dass meinen Beobachtungen die Allgemeingültigkeit zugeschrieben werden könne. Insofern wollte ich mit diesem Beitrag nur eine subjektive Meinung zum Ausdruck bringen.
1599 L. B. aus Freistaat Bayern
Lieber Herr Professor Merk!

Vor langer, sehr langer Zeit saß ich in einem damals außergewöhnlich heißen Sommer in Ihrer Übung "Vom Studium in den Beruf. Probleme der Berufseinfindung". Wir wunderten uns, wie Sie trotz der Hitze immer in tadellosem Outfit mit Anzug und Krawatte erschienen, was damals schon nicht mehr Standard war, und wie Ihre meistens aus eigener Erfahrung gewonnenen Beispiele und Storys einen tiefen Einblick in den menschlichen und oft allzu menschlichen Hintergrund wirtschaftlicher Entscheidungen aufscheinen ließen.

Dieser Tage nun kramte ich, inzwischen auch im Ruhestand, beim Aufräumen meine Notizen von damals hervor und wollte nur kurz hineinsehen. Dann aber setzte ich mich hin und blätterte den Klemmhefter durch.

Wie wahr erlebte ich es später, was Sie über das Berufsleben damals vortrugen! Und wie sehr habe ich es bereut, viele Ihrer Ratschläge nicht befolgt zu haben!

Aber so ist es offenbar: die Erfahrungen der vorhergehenden Generation bezieht man viel zu wenig in die eigene Handlungsweise ein, und klug wird man dann erst durch eigene, oft bittere Erfahrung.
Zwar hatte ich das Glück, in der Karriereleiter sehr weit hochklimmen zu können. Aber der Sturm auf den obersten Leitersprossen weht orkanartig – da hatten Sie damals durchaus Recht!

Jedoch möchte ich jetzt keine Romane schreiben, sondern Ihnen nur einen dankbaren Gruß hier in diesem Gästebuch hinterlassen. Hoffentlich wissen die Studierenden heute, die Sie ja noch immer unterrichten, daß Sie bei Ihnen nicht nur Wissen, sondern auch (wie man heute sagt) "komplexes Verstehen" lernen können.
1596 Guy Laurent aus Deutsch-Belgien
Sehr geehrte Frau Borutta,

sicher ist die Frage, ob das Wort Austro-Bochie mit einer positiven oder negativen Konnotation behaftet ist, vom weiteren sozialen Umfeld des die französische Sprache Sprechenden abhängig.
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Der Herr Professor Merk (ein sprachsensibler und humorvoller Hochschullehrer der ganz alten Schule - schade, daß diese schon zu meiner Studienzeit ganz verschwunden sind) hat wohl nicht ganz Recht, wenn er in Bezug auf Bochie schreibt:
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"...it is un terme péjoratif pour désigner l'Allemagne; and the neighbouring country of Germany with the capital Vienna is called Austro-Bochie: and this curse word is much worse than "Bochie" in the average perceiving of a citizen de la grande nation à la tête de la civilisation)."
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Weiter unten wurde bereits aus der Schweiz glaubhaft berichtet, daß mit Austro-Bochie "schlampert" assoziiert wird; und es wurde auch darauf hingewiesen, daß die gebildeten Schweizer Österreich gegenüber ein Superioritätsgefühl hegen. Auch in Deutschland (also der Bochie) wird ja wie oft gesagt, spätestens in Wien beginne der Balkan.
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Was aber (und hier kenne ich mich einigermaßen sicher aus) der Nordosten Frankreichs und das französischsprachige Belgien anbelangt, so haben Sie durchaus recht Austro-Bochie wird hier auch nach meinen Erfahrungen und im Umgang mit vielen Gebildeten als "Bochie mit Kultur" empfunden.
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Was hier vor allem die Wallonie betrifft, so hängt das wohl auch damit zusammen, daß Belgien von 1714 an bis zum Wiener Kongress ja zu Österreich gehörte, und Wien die Hauptstadt war. Übrigens (das nur am Rande) empfing Wien aus Belgien viele kulturelle Impulse: so ist beispielsweise das erste moderne Krankenhaus in Wien von einem belgischen Arzt errichtet.
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Also kurz gefaßt: während in der schweizerichen Romandie allgemein und im sehr selbstbewußten Genf im besonderen Austro-Bochie eine despektierliche Nebenbedeutung hat, verbindet man mit dem Ausdruck in anderen französischsprachigen Regionen - und in Belgien besonders - damit eine "Bochie mit Charme" (wie es hier wohl treffend ausgedrückt wurde).
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Freilich möchte ich einschränkend bemerken, daß mein sprachlicher Erfahrungshorizont nicht die ganze frankophone Welt umfaßt.
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Vielleicht gibt es ja auch andere Stimmen zur typischen Konnotation von Austro-Bochie?
1595 Ingeborg Borutta aus Berlin
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Als Lehrerin für Französisch und im frankophonen Umfeld aufgewachsen, möchte auch ich bestätigen, daß "Bochie" zwar zumeist verstanden wird. Aber -- wie ja schon bereits erwähnt -- man spricht es nicht, weil es als unhöflich gilt..
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Was zu den Assoziationen beim Wort "Austro-Bochie" hier geschrieben wurde, kann ich nicht bestätigen.
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Ich selbst und auch von mir befragte Verwandte verbinden damit keineswegs eine "verschlampte" Bochie.
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Vielmehr assoziiert man mit diesem Ausdruck im positiven Sinne eine "Bochie mit Kultur", "Bochie mit Charme" und empfindet das als Gegensatz zum weithin harschen Lebensstil der "Bochie".
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Schade, daß diese Aussprache in einem Gästebuch stattfindet, anstatt in einem Sprachforum. Aber dank der Suchmaschinen findet man ja zur Plattform hier.
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Aus dieser möchte mích mich mit vielen Grüßen verabschienden.
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Ingeborg Borutta
1594 Marie Perrier aus Bruxelles /Brüssel
Guten Tag!

Zur interessanten Diskussion um "Bochie" die Bemerkung von mir dass so wie ich es weiss hier die Menschen nicht sagen. "Sleuts" wird auch rar gesagt über Deutsche.

hochachtend, Marie Perrier.
1593 Denis Arnold aus Hamburg
Hallo Professor Merk!

Über Google kam ich auf die Lektion "Arten und Aufgaben des Geldes" (was_geld_ist) bei den Lehrmitteln auf Ihrer HP.

Ich wollte Ihnen nur mitteilen, daß ich das

>>>> für das Beste

sowohl in der umfassenden Darstellung der Funktionen als auch in Bezug auf die klare Sprache und gut gewählten Beispiele halte.

Ich kenne leider kein Lehrbuch, das die Funktionsweisen des Geldes so deutlich erkennt und dem Leser verständlich vor Augen stellt.

Das wollte ich doch einmal loswerden, nachdem ich viel davon profitiert habe.!

Freundlichen Gruß nach Siegen,
Denis Arnold.
1584 Madeleine Demessieux aus Bouches-du-Rhône
Guten Tag!

Ich empfinde die Discussion hier über "bochie" ganz drollig

Man sagt das Wort aber in Frankreich keineswegs. Es gilt als deplaciert und inkovenent.

Auch zwischen jungen Menschen spricht man das heute nicht.
1583 A. L. aus Basel
Lieber Herr Professor Merk!

Wir nutzen hier in unserer Bank täglich Ihr "Finanzlexikon" wegen der einmalig guten Erklärungen der Begriffe, und da bietet es sich an, auch ab und zu in das "Gästebuch" zu sehen.

Wir haben hier den Eintrag von Herrn Alain Leclerc gesehen und diskutiert, der sich auf Ihre Lehrdatei

http://www.uni-siegen.de/fb5/merk/downloads/lehrmittel/markttransparenz_b2c.pdf

bezieht und auf Ihre launischen Anmerkungen in perfektem Englisch zu dem Wort "Bochie".

In unserer Abteilung hier haben wir vier Mitarbeiter/innen französischer Muttersprache, und zwar drei aus der Romandie und einen aus Frankreich (Departement Haute-Loire).

Alle Vier versicherten, dass "Bochie" zwar *verstanden* wird, wenn man es äussert. Aber *benutzt* in Bezug auf Deutschland wird es heute offenbar -- zumindest in gebildeten Kreisen -- als Schimpfwort nicht mehr.

Man sagt heute eher abwertend in Bezug auf Deutschland "la Prussie". Hier ist wieder eine Spracheigenheit. Sie finden "la Prussie" kaum in den Wörterbüchern verzeichnet. Denn offiziell heisst die Übersetzung von "Preussen" ins Französische "la Prusse". Das Suffix "-ie" drückt hier -- ähnlich wie bei "Bochie" -- eine in der französischen Sprache liegende pejorative Bedeutung aus.

Im Schweizerdeutschen wird *Deutschland gesamthaft* im abfälligen Sinne übrigens auch als "Preussen" bezeichnet. Seitdem das weit entfernte Berlin wieder die Hauptstadt von Deutschland ist, und nicht mehr das durch den Rhein mit der Schweiz verbundene Bonn, sagt man auch "Neu-Preussen". Aber auch das sind nicht-offizielle, in Sprachdateien nur selten zu findende Benennungen, obschon man in den letzten Monaten in Zusammenhang mit dem deutsch-schweizerischen Steuerabkommen den Ausdruck "Neu-Preussen" doch wieder öfters hörte. Aber auch das gilt nur, wenn *ganz Deutschland* in weniger gutem Sinne gemeint ist.

Wie Sie ja auch wissen, sind in Deutschland viele (wenn nicht gar die meisten) Güter des täglichen Bedarfs billiger als hier bei uns in der Schweiz. Bei manchen Artikeln ist das ganz hervorstechend. So verkaufen beispielshalber die deutschen Discounter Aldi und Lidl hin und wieder ganz passable Schuhe zu einem Preis, zu dem man hier noch nicht einmal einen Schuh gefleckt bekommt.

Wenn man jetzt von Baselstadt oder Baselbiet zum Einkauf über die Grenze fährt, so sagt man nicht "Preussen", sondern "Deutschland" oder (vor allem wohl ältere Leute) "Schwaben"; jüngere Leute auch "grosser Kanton".

Ebenso sprechen unsere französischsprachigen Mitarbeiter diesfalls nicht von "Prussie" oder gar "Bochie", sondern von "Allemagne". Hier aus Baselstadt fahren viele nach Lörrach zur Besorgung; die sagen dann oft auch "wir gehen zum Einkaufen zu den Löllis". Das ist aber nur hier regional so; Löllis = Lörracher. Es ist auch keine verächtliche Bezeichnung für einen Deutschen, wie "boche" oder (darauf machte uns der Kollege aus Frankreich aufmerksam) "chleuh" (wohl auch "chleu" und "schleu" geschrieben) oder in der Schweiz "Gummihals", "Knackenberger" und andere, die aber oft weniger despektierlich klingen, wie wenn wir hier in Basel von jemandem sprechen, der "Zuwenig Hirn" (Zweni Hirni) hat, also aus Zürich (mit dem Autokennzeichen ZH) kommt.

Diese Anmerkungen in Bezug auf Einkäufe über die nördliche Grenze gelten für die beiden Basel, meinem Erfahrungshorizont. Es kann sein, dass Bewohner anderer Grenzregionen sich anders ausdrücken.

Schlussendlich noch zu "Austro-Bochie". Hier bemerken Sie wohl zurecht, dass diese Bezeichnung in Bezug auf Österreich noch etwas abfälliger empfunden wird wie "Bochie" in Bezug auf Deutschland. Darin sind sich alle vier Französischsprachigen einig. Unser Mitarbeiter aus Frankreich assoziierte mit "Austro-Bochie" spontan den Begriffe "négligé" (négliger = traiter quelque chose avec moins de soin qu'il faut), was dem österreichischen Wort "schlampert" wohl entspricht oder doch sehr nahekommt.

Überhaupt fühlen sich viele Schweizer (ganz zu Unrecht, wie ich meine) gegenüber Österreich überlegen; und was bei Ihnen in Deutschland Ostfriesenwitze sind, entspricht den Witzen, die hier über Österreich kursieren.

Sie sehen, lieber Herr Professor Merk, dass sich auch wir in der Stufenleiter des Ansehens in der Bank im unteren Viertel angesiedelten (und leider auch entsprechend salarierten) Übersetzer durchaus auch noch eine Antenne für Feinheiten der Sprache haben – wie sich ja an vielen Stellen Ihrer "Finanzbegriffe" auch bei Ihnen bezeugt.

Aber leider sind Sie einer der Wenigen, der noch eine gute, durchdachte und daher auch leicht übersetzbare Sprache pflegt. Was an Verlautbarungen aus deutschen Quellen kommt, ist manchmal schauderhaft. Aber leider ist es bei Texten aus der Schweiz kaum besser, ja oft sogar noch schlechter.

Alle aus unserem Departement senden Ihnen liebe Grüsse und gute Wünsche!

A.L.
1534 Alain Leclerc aus Meurthe et Moselle (Fankreich)
Werter Herr Professor!
Erlauben sie mir auch für einer Sache Stellung zu beziehen.
"Bochie" ist bezugnehmend auf Deutschland zuerst der Norden und wenig die Nachbarn links neben dem Rheinfluss.
Es sind Einwohner mit lauten arroganten Sitten mit der Gläubigkeit die Spitze zu sein.
Bei "Austro-Bochie" bezugnehmend auf Östrreich addiert sich noch die Bedeutung hinterelistig.
Man sagt das aber nicht öffentlcherweise sondern im Wirtshaus und solchen Orten.
Mit vollkommener Hochachtung!
Alain Leclerc.
1532 Maik aus Bochie
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Hallo!
Hier in diesem Gästebuch ist ja :smile: viel los!
Für meine Bachelorarbeit in Vwl kam ich über Google auf die Lehrdatei "Terms of Trade".
Also ehrlich: ich habe so laut :lol: :fun: :lol: gelacht, daß meine Mutter hereingekommen ist und mich gefragt hat was los ist.
Was da in Klammern an Ausdrücken über die Deutschen steht wußte ich noch gar nicht.
Meine Mutter kannte aber vom Urlaub in :confused: Holland "Mofs" und meine Oma wußte gleich :confused: was "bochs" sind und daß Deutschland auch :angry: "Bochie" von den Franzosen genannt wird.
Aber was ich hauptsächlich sagen wollte. die Lehrdatei ist wirklich :cool: :cool: :cool: Klasse!
Danke, :biggrin: Maik.

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1531 Ferdinand Metzger aus Rhein-Main-Gebiet
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk!

Schon länger wollte ich in dieses Gästebuch schreiben; erst heute am Ende eines langen Tages komme ich endlich dazu.
Ich möchte mich bedanken für Ihr in jeder Hinsicht außergewöhnliche Lehrdatei "Was bestimmt die Investitionen"?, die Sie unter "investitionsfunktion" in die Rubrik "Lehrmittel" eingestellt haben. Mein an der Universität Köln studierender Sohn wies mich darauf hin, weil ich beruflich mit solchen Entscheidungsfragen zu tun habe. Sie haben darin die volkswirtschaftliche (was mich als Mitglied einer Kommission unseres Verbandes auch sehr interessiert!), die betriebswirtschaftliche und die praktische Seite umfassend und ineinander verzahnt so beschrieben, wie es ist, aber leider in vielen Lehrbüchern nicht gesehen wird. Das wirklich in jeder Hinsicht ausgezeichnete Fallbeispiele gibt exakt die Stimmungslage wieder, die bei solchen Konferenzen vorherrscht. Daß Sie Mitglied solcher Gremien waren, sieht man an jeder Formulierung und auch am Zusammenstoß der Interessen. Genau so ist es! Dankeschön!
1530 Ingo Petrich aus Kiel
Sehr geehrter Herr Professor Merk,

vielmals bedanken möchte ich mich bei Ihnen dafür, daß Sie Ihre Lehrdatei "Subsidiaritätsprinzip" für jedermann nutzbar ins Internt stellen.

Ich habe für eine wissenschaftliche Arbeit daraus ganz neue Einsichten gewinnen können.

Ohne Zweifel ist das, was Sie über das Subsidiaritätsprinzip erklärend geschrieben haben, das mit weitem Abstand Beste zu diesem Thema.

Es grüßt Sie aus Kiel, Ingo Petrich.

Modernisierte Technik im originalen MGB-Stil
Administration