Bemerkungen, Anregungen und Meinungen
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462 Einträge auf 24 Seiten
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» Eberhard L. aus NRW |
13.03.2019 um 21:05 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Oft denke ich an die Zeit in Siegen und den lebendigen, mit Humor und Selbstironie angereicherten Lehrvortrag.
Ich bin inzwischen auch schon über 70 und beneide Sie um Ihre immer noch überragende Schaffenskraft. Nach zwei Operationen bin ich leider gehandicapt.
Herzliche Grüße!
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» Jörg aus Bremen |
20.01.2019 um 14:15 Uhr |
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Danke für die wirklich einzigartige Darlegung der Geldfunktionen! Ich konnte das sehr gut gebrauchen. In keiner anderen Quelle besser!
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» E. R. aus München |
03.01.2019 um 19:18 Uhr |
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Hallo Herr Professor Merk!
Ich wollte Ihnen hiermit ein gutes Jahr 2019 wünschen. Noch immer denke ich mit Vergnügen an die Studienzeit in Siegen zurück. Am meisten habe ich aus Ihrer Übung "Vom Studium in den Beruf" mitgenommen. Viele der Lehrunterlagen halfen mir später sehr.
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» Assistent Volkswirtschaftslehre aus Deutschland |
19.11.2018 um 8:02 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Ich schrieb meine Masterarbeit in Volkswirtschaftslehre zum Thema Überakkumulation bei Michail Tugan-Baranowski und die Kritik an seiner Theorie bei Rudolf Hilferding und Michael Kalecki.
Bei der Arbeit konnte ich auch mit großem Gewinn Ihren Aufsatz "Marktlagengewinne und Überakkumulation" aus der "Zeitschrift für Nationalökonomie" 1958 heranziehen, den Sie unter Ihren Lehrdateien ins Internet gestellt haben.
Ich wollte Ihnen nur sagen, daß ich Ihre Überlegungen vollkommen teile. Sie treten mit Erich Preiser (bei dem Sie, wie ich über Wikipedia herausfand, promoviert haben) aus den marxistisch-revisionistischem Meinungskampf in die nüchterne, mathematisch fundierte Analyse der Überakkumulation ein. Bedauerlicherweise ist das viel zu wenig bekannt. .
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» Berthold L. aus Württemberg |
29.10.2018 um 9:04 Uhr |
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Was in der Aufzählung in dem Lehrblatt fehlt, sind die im Suff gezeugten Kinder, die behindert sind und auf Kosten der Allgemeinheit versorgt werden müssen. Das aber ist auch ein hochgradiges Tabuthema!
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» Kai Wolters aus Stralsund |
28.10.2018 um 10:59 Uhr |
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Zu der Lehrblattfrage Nummer 13 Prof. Merk bezüglich Alkohol #######################################
Ich meine, daß der richtige Weg die Verfünfffachung der Alkoholsteuer wäre.
Wenn es ans Geld geht, dann ändern die meisten Menschen ihr Konsumverhalten.
Das wird ja auch so in der Volkswirtschaftslehre dargestellt.
Ein Problem sind vielen zugewanderten jungen Männer aus Schwarzafrika, die hier bei uns auf den Bänken der Grünanlagen sitzen und Einliterflaschen Feuerwasser von Aldi und Lidl trinken. Die geben ihr Tagegeld, das sie von der Sozialhilfe beziehn, in jedem Fall für Schnaps aus.
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» Marc Bolz aus Stuttgart |
02.10.2018 um 15:41 Uhr |
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Betreff: Kommentar zu dem Eintrag von Elmar Schaffer aus Frankfurt/Oder ................................................................................................................
Sehr geehrter Herr Professor Merk:
Soll denn die Volksgesundheit der bürgerlichen Freiheit geopfert werden?
Ich finde Ihren Wunschtraum von das Leben kontrollierenden Revolutionsgarden wie im Iran erschreckend!  .
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» Schaffer, Elmar aus Frankfurt/Oder |
30.09.2018 um 20:24 Uhr |
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Hallo!
Ich beziehe mich auf Frage 13 (Alkohol) bei "Übungsfragen Volkswirtschaftslehre":
http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/downloads/lehrmittel
Was ist da die richtige Antwort?
Elmar Schaffer Frankfurt/Oder.
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» O.R aus Schleswig-Holstein |
27.09.2018 um 18:25 Uhr |
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Ich besuchte vor über 40 Jahren Ihr Seminar "The International Monetary Fund". Die Sprache war Englisch, damals noch ungewohnt im Fachbereich Wirtschaft der Uni Siegen. Ich hatte Hemmungen und anderen ging es genau so. Aber Sie gaben uns Auftrieb und sagten, Hauptsache ist, daß man es versteht. Alles andere ist zweitrangig.
Viel hatte ich beruflich im Ausland zu tun. Wie oft dachte ich da an Ihre Mut machenden Worte! Nach so langer Zeit will ich Ihnen für diesen Ruck, den Sie uns gaben, herzlich danken. |
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» Adrian Feller aus Basel (CH) |
25.08.2018 um 18:56 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor Merk,
in der Lehrdatei "Gesetz komparativer Kosten" finden sich die Personalquoten nicht berücksichtigt. Vielleicht fügen Sie das noch ein.
Adrian Feller
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» David Ellert aus München |
29.06.2018 um 9:08 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Zufällig fand ich gestern über Google Ihre Lehrdatei "Aufgaben des Geldes" als Musterbeispiel für eine Unterlage lobend herausgestellt.
Aber sicher wissen das schon.
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» Rolf Kleiner aus Deutschland |
26.06.2018 um 15:21 Uhr |
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Gut brauchbare Sachen! Danke.
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» L.K. aus Wien |
22.05.2018 um 10:18 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Professor!
Ich wollte Ihnen nur kurz mitteilen, daß Ihre Lehrdatei "Subsidiaritätsprinzip" das Beste ist, was ich im Netz fand.
Danke, daß Sie dies allgemein frei zur Verfügung stellen!
Aus Wien dankbare Grüße, L.K.
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» Oliver Sabel aus Rheinbach |
08.05.2018 um 21:22 Uhr |
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Lieber Professor Merk,
zu Ihrem heutigen Geburtstag wünsche ich Ihnen alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit. Ich freue mich schon auf unsere gemeinsame Wanderung am 10.06.!
Sonnige Grüße aus dem Rheinland ins hoffentlich auch sonnige Siegerland
Ihr Oliver Sabel 
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» Jennifer Sultan aus Österreich |
16.04.2018 um 19:25 Uhr |
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Hallo Professor Merk!
Für meine Masterarbeit in Bwl verwendete ich Ihre Darlegung über die telefonische Befragung aus Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung 1964. Nach über 50 Jahren immer noch aktuell! Schade daß Sie sich aus der Marktforschung zurückgezogen haben.
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» E. Rösch aus Konstanz |
23.02.2018 um 15:48 Uhr |
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Für eine Seminararbeit habe ich Ihren Aufsatz über die Rekrutierung von Nachwuchs aus den Kindern der Werksangehörigen aus dem "Zentralblatt für Arnbeitswissenschaft" 1961 herangezogen. Argumentativ sind die Pros und Cons zeitlos richtig dargestellt.
Ihr Beispiel Doggererz zeigt auch, wie ein Standort plötzlich verschwinden kann und die Menschen dann in einer unterentwickelten Region festsitzen. Das haben andere die darüber schreiben nicht erkannt! Danke!
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» Dr. H. K aus München |
11.02.2018 um 12:51 Uhr |
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Zur "Richtigen Wirtschaftslehre" ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Eine kurze Anmerkung. Sicher sind die darin vorgetragenen Argumentationen gut begründet. Es wird auch endlich Zeit, das Sozialprodukt als Maßstab des Wohlstands in Frage zu stellen. Auch die grundsätzliche Frage in Bezug auf die Allgemeingültigkeit nationalökonomischer Lehrsätze wird viel zu wenig (wenn überhaupt!) erörtert. Insofern sind das alles durchaus berechtigte Anfragen an die Nationalökonomie
Aber muß das denn in Poesie, in kunstvoll gereimten Versen geschehen? Und bitte nicht verärgert sein: die Einleitung ist zwar launig, nett und geistreich, jedoch viel zu lang.
Sicher bringt die Einleitung Leckerbissen für Schöngeister. Für die in ihrer Mehrzahl nicht gerade ästhetisch begabten Ökonomen aber erweist sich das eher als schwer verdauliche Happen. Im Klartext: die kapieren den hintergründigen Humor einfach nicht! .
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» Anja Büchele aus BaWü |
05.02.2018 um 17:36 Uhr |
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Danke für das freie Download zur Investitionsfunktion. Ist bei weitem das beste im Netz. Hat mir viel geholfen!
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» Erich Freier aus BaWü |
29.01.2018 um 11:44 Uhr |
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Vor langer Zeit nahm ich an Ihrer Übung "Vom Studium in den Beruf" teil.
Damals machten Sie uns mit dem Ihnen eigenen Humor vor, wie man eine Tür öffnet und schließt, wie man sich die Nase putzt und daß man nicht die eine Hand in der Hosentasche hält, während man mit der anderen Hand jemanden begrüßt. Diesen Unterricht hatte einige Kommilitonen wirklich besonders nötig!
Aber noch mehr hat mir in meiner Laufbahn geholfen, was Sie uns aus Ihrer eigenen Erfahrung über das Verhalten zu Vorgesetzten, Gleichgestellten und Untergebenen ans Herz gelegt hatten.
Ich darf Ihnen versichern, daß ich Ihnen dafür bis heute sehr dankbar bin.
Sehr freue ich mich, daß Sie trotz Ihres hohen Alters noch in allem tätig sein können.
Hoffentlich weiß die Studentengeneration heute, was sie bei Ihnen für ihr Leben mitbekommen kann!
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» Back-Office Banker aus Nürnberg |
28.12.2017 um 10:40 Uhr |
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Sehr geehrter Herr Universitätsprofessor Merk!
Zum Geburtstag eines Kollegen wurde diesem ein Ausdruck in 24-Punkt-Schrift aus Ihren "Finanzbegriffen", Stichwort "autonom agierende Einheit" in einer Hülle eingeschweißt überreicht.
So wurde ich erst auf Ihre "Finanzbegriffe" im Internet aufmerksam. Schade, daß ich das nicht schon früher entdeckt hatte. Jedenfalls sprachlich und erklärerisch (kann man so sagen?) einzigartig. Alle Achtung! Ein Jammer, daß dies nicht mehr bekannt ist. Warum führen Sie das nicht weiter?
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