1.723 Einträge im Gästebuch
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Lore Radowski |
20.05.2012, 16:26 Uhr |
Liebes Fräulein Brummnudel,
Jung-Stilling starb bereits 1817.
Ihre Tante kann ihn daher kaum gekannt haben! |
| 2165 |
Brummnudel aus Langenweilheim. Kreis Schlafhausen |
20.05.2012, 11:11 Uhr |
hey! meiner tante ist auch der jungstillinggeist begegned!
die fährt auch ganz auf jungstilling ab weil ihre oma jungstilling noch kannde.
abba ich glaub dat alles nit! |
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| 2164 |
Chrüppler aus Helvetien |
19.05.2012, 14:12 Uhr |
Leute: wo lebt Ihr denn?
Was Ihr schreibt haut ja das ♫ Hörnli von der Eiche!
Handteigkneter gibt es vielleicht noch irgendwo in den Bergen.
Aber das Brot und alles Backwerk kommt heute aus der Backfabrik.
Schon vor 15 Jahren hatten wir in der Berufsmaturitätsschule ein solches Werk besucht. Da geht alles maschinell und es wird auch automatisch gewogen.
Träumt weiter von der alten Zeit!
Chrüppler. |
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| 2163 |
Herr Tompson aus Fledermausland |
18.05.2012, 20:43 Uhr |
Fern ab ist man davon, das an dieser Stelle hoch angesehene und vielfach geehrte Backwarenhandwerk Luzerns unter Generalverdacht zu stellen. Schließlich will sich niemand Ärger mit der dortigen Handwerkskammer einhandeln.
Tatsache ist aber auch, dass die Eichämter (zumindest in Deutschland) hoffnungslos überlastet sind und Missstände nur allzu selten aufgedeckt werden. Die preussischen Betriebe können in der Regel nur alle 12 oder 24 Monate getestet werden.
Tatsache ist ebenfalls, dass kaum Jemand sein Pfünderli genau nachwiegt. Vielleicht hatte ja auch Jemand zuvor in das Pfünderli des Herren Althofer hineingebissen :exclaim: :question:
Wir werden es nie erfahren! In dubio pro reo :silenced: |
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| 2162 |
Lore Radowski |
18.05.2012, 19:39 Uhr |
Guten Abend!
Ich hatte hier unter № 475 den Bericht aus einem anderen Forum eingestellt, wie Jung-Stilling einem Geschäftsreisenden in Karlsruhe erschienen ist und ihn gewarnt hat.
Folgende Kommentare glaubten, das sei natürlich zu erklären.
Leider haben mich diese Argumente nicht überzeugen können.
Jung-Stilling hat ja an vielen Stellen seiner Schriften und vor allem in der "Theorie der Geisterkunde" festgestellt, daß es keine grundsätzliche Trennung zwischen Nachher und Vorher gibt.
Hinzuweisen erlaube ich mir auf die Lehre zur Zeit und gebe die Adresse einmal zum Draufklicken an. |
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| 2161 |
Geistergeselle aus Stillingheim |
18.05.2012, 18:43 Uhr |
Zum Eintrag 480 von Herr von Ostenheim aus Solyma
Gerade habe ich einmal gegoogelt.
Jungstilling hat die :angry: Geistergeschichten von Swedenborg in seine "Geisterkunde" aufgenommen!
Guckste da! |
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| 2160 |
Luzerner aus Luzern |
18.05.2012, 16:59 Uhr |
Zur allgemeinen Kenntnis!
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Auch in Stadt und Kanton Luzern glit die "Eidg. Verordnung über das Abmessen und die Mengendeklaration von Waren in Handel und und Verkehr" vom 08. Juni 1998 (SR 941.281).
Die Eichmeister des Kantonalen Eichamtes in Nottwil sind angehalten, gerade bei Backwaren die Gewichtstreue zu prüfen.
Bis anhin sind hier in den letzten Jahren nur wenige Beanstandungen vorgekommen.
Die hier vorgebrachte Behauptung, in Luzern wäre bei Brot grundsätzlich ein Defizit von 50 Gramm vom Sollgewicht üblich, entspricht nicht den Tatsachen.
Allfällige Vorkommnisse sollten dem Eichamt direkt gemeldet werden. |
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| 2159 |
Thompson, Hunter - S. aus Fledermausland |
17.05.2012, 22:46 Uhr |
Ja sag amal, ein Pfünderli und man bekommt nur 450 Gramm??? :eek: Das ist ja ein SKANDAAAAL!!! Wahrscheinlich war es gar noch vom Vortag!! Das wirft kein gutes Licht auf die Luzerner. |
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| 2158 |
Rudi Altorfer aus Zürich |
17.05.2012, 12:10 Uhr |
Zum Eintrag von Elvira Sutter, Luzern betreffend
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Die Stadt (ich rede nicht vom Kanton!) Luzern besticht durch ihre äussere, lecker aussehende Chocoladen-Seite.
Aber die verbürgerten Stadtluzerner gelten als Hinterrücksler. Selbst die vielen Fastnachtsnarren (die Legoorä und Hudi) am Ort erweisen sich übers Jahr als rumelsurrig und letz.
Kauft man beim Pfister in Luzern ein Pfünderli, so wiegt es in der Regel nur 450 Gramm. Im Detailhandel kriegt man als Nichtstammkunde die Ladengaumer zugeschoben.
Im Vergleich zu Zürich wird trölerisch und schlufig gearbeitet.
Tönt man aber bei einen Luzerner Angestellten Pendenzen beim Courant normal an, so fühlt er sich höchlich beleidigt und er wird gar angriffig. Selbsteinschätzung und Wirklichkeit liegen beim typischen Luzerner eklatant auseinander!
Sicher ist die Bezeichnung "gloomy" bei der "nachtodlichen Belehrungen" aus Luzern nicht passend. Eher ist wohl "sloppy" (= marked by lack of care) angebracht. Oder weiss jemand etwas Besseres? |
| 2157 |
Hans Ehrlich |
16.05.2012, 14:14 Uhr |
Guter Vorschlag Joschi, selber denken gehört verboten!
Wenn ich den konservativ theologischen Mainstream nach offensichtlichem Wissen und gemachter Erfahrung richtig interpretiere gibt der Herrgott im Punkt Glaubenssicherheit die eindeutige Anweisung: Du sollst nicht fühlen, selber denken oder gar biblische Überlieferungen anders als deine Vorbeter auslegen. Nur so ist dir das Himmelreich sicher. Daran halte ich mich streng. Das gibt mir absolute Sicherheit dem Höllenfeuer zu entkommen. Swedenborg, Privatoffenbarer, und ähnlich erbsündenverhaftete Abweichler haben diese Sicherheit nicht! Die schwitzen nun für ewig im Höllenphuhl!
Lieber Gott DANKE ; dass du dank hoch studierter Theologen einen so einen guten Menschen aus mir gemacht hast! :silenced: :silenced: |
| 2156 |
Elvira Sutter aus Luzern |
16.05.2012, 13:53 Uhr |
Salü!
``In der Überschrift zu "Fürst-Primas Karl von Dalberg und Nuntius Testaferrata in Luzern" bei den "nachtodliche Belehrungen zu Persönlichkeiten" ist in roter Schrift angegeben: "... apparation in gloomy Lucerne".
``Das englische Wort "gloomy" bedeutet: "finster, düster, trostlos".
``Für mich stellt sich die Frage, ob der Verfasser jemals in seinem Leben in Luzern war? Immerhin galt Luzern durchs Band weg schon früher und noch bis heute als eine der schönsten Städte der Welt!
``Es wäre angebracht, diese Luzern vernütigende Bemerkung zu tilgen.
``Merci vielmals für die hoffentlich bald anstehende Korektur!
Elvira Sutter |
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| 2154 |
Christian Eugenius von Ostenheim aus Solyma |
15.05.2012, 13:44 Uhr |
Betr.: Nachtodliche Belehrungen zu Persönlichkeiten
Datei "Emanuel Swedenborg und Jung-Stilling", Niederschrift einer Begegnung in Zürich
Hier ist das Meiste in den Anmerkungen enthalten, und der Herr "Frohbänich Dütschzsie" erweist sich da nicht als Poet, sondern als Kenner der Philosophie und insbesondere der Lehre von Immanuel Kant.
Hier nur zu der Anmerkung 10. Richtig ist, daß ein eigener Ausschuß 1771 in Göteborg nichts *gegen* Swedenborg entschied. Was aber in der Anmerkung verschwiegen wird, ist die Tatsache, daß dieser Ausschuß von seinem Schwager, dem Bischof Erik Benzelius präsidiert wurde.
Wie auch immer: es ist jedoch falsch, daß Swedenborg auf der Linie der christlichen und speziell evangelischen Theologie läge. Denn er hat ein völlig anderes Verständnis von der Kirche, vom Menschen und erkennt auch nur die Evangelien als genuine Dokumente des christlichen Glaubens an, nicht aber etwa die paulinischen Briefe wie den Römerbrief, der gerade in der protestantischen Theologie in vielem eine wichtige Richtschnur war und bis heute blieb.
Auch ist die evangelische Theologie (dasselbe gilt auch für die katholische) zutiefst trinitarisch ausgerichtet: alle großen Theologen (es seien von den Alten nur Johannes Calvin und von den Neuen Karl Barth genannt) waren Trinitarier. Swedenborg hat keine Vorstellung von der Dreipersönlichkeit Gottes. Auch leugnet er die Existenz reiner Geister, die Erbschuld und die Auferstehung.
Seine Himmelstopographie ist der Kabbala entlehnt und trägt in allem phantastische Züge, die mit dem Mainstream der christlichen Lehre vom Jenseits nichts gemein haben.
Ganz ohne Zweifel war Emanuel Swedenborg eine herausragende Persönlichkeit, und die gehässige Einstufung als "Phantast" seitens des auf ihn wohl neidischen Immanuel Kant ist unziemlich. Aber seine Größe ist anderswo zu suchen (Technik, Mathematik, Mechanik, Ballistik Astronomie, Mineralogie, Physiologie), nicht aber in der Theologie. |
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| 2152 |
Joschi |
15.05.2012, 01:01 Uhr |
Also die Parapsychologie sollte definitiv verboten werden, genau so wie das Internet und das Recht auf die freie Meinungsäusserung. Ob dann die Jung-Stilling Belehrungen an die Schlosskirche in Wittenberg genagelt werden müssen???
:silenced: :doh: |
| 2151 |
S Freud |
14.05.2012, 23:20 Uhr |
"Sie finden in der Fachliteratur Tausende ähnliche Vorfälle; sie alle lassen sich natürlich erklären."
Aber was ist mit vielen Vorkommnissen die sich nicht natürlich erklären lassen?
Darf es solche überhaupt geben wenn kein Erklärungsmodell dafür existiert?
Sollte die sogenannte Parapsychologie mit derartigen Schilderungen besser verboten werden um ängstliche Personen nicht zu verunsichern?
Die Psychologen wissen hoffentlich was da zu tun ist.
:confused: :confused: |
| 2150 |
Eberhard Sallinger |
14.05.2012, 20:09 Uhr |
Sehr geehrte Frau Radowski!
...Dieser Bericht von dem Geschäftsreisenden in Karlsruhe und dem Dazwischentreten von Jung-Stilling ist vor längerer Zeit schon in einigen Foren besprochen worden.
...Sicher ist, daß es sich hier um eine *Ahnung* gehandelt hat: und das ist nichts Ungewöhnliches. Die Psychologie kann das wissenschaftlich erklären.
...Höcht wahrscheinlich ist, daß der Geschäftsreisende Jung-Stilling in seinem Gedächtnis abgespeichert hatte (was er ja auch bestätigt), und sich diese Ahnung nun mit Jung-Stilling assoziierte.
...Sie finden in der Fachliteratur Tausende ähnliche Vorfälle; sie alle lassen sich natürlich erklären. |
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