1.723 Einträge im Gästebuch
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Geistergeselle aus Stillingheim |
29.05.2012, 21:33 Uhr |
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Josefine: Du siehst doll und ganz nüchtern aus!
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Wo iss denn die nächste Jungstilling-Geisterparty?
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Josefine |
29.05.2012, 11:07 Uhr |
Halloooo Leutenz!
Die Schellinger Annemarie nennt mich "die offenbar alkoholisierte Frau Josefine"!
Dabei habe ich doch auf der Jungstilling-Sommerparty nur sechs Glas Jungstilling-Punch getrunken.
Und jetzt guckt mal auf das Foto.
Sehe ich denn "alkoholisiert" aus? Was meint Ihr denn? Nur weil ich kein Trauerkloß bin?
Eure Josefine. |
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Eberhard Sallinger |
28.05.2012, 13:01 Uhr |
Zum Eintrag 480 von Herrn Christian Eugenius von Ostenheim aus Solyma
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Sicher wollte Emanuel Swedenborg selbst auch nicht als T h e o l o g e gelten. Keines seiner Selbstzeugnisse deutet darauf hin.
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Swedenborg hatte aber ohne Zweifel wirklichen, authentischen Kontakt zur Geisterwelt. Das bestätigt auch Jung-Stilling ja in seiner "Theorie der Geisterkunde", wo er das Beispiel des Kaufmanns aus dem Bergischen schildert, der Swedenborg in Amsterdam besuchte und ihn wegen eines Gesprächs mit einem verstorbenen Freund konsultierte. Freilich unterstellt Jung-Silling wohl nicht zu Unrecht, daß Swedenborg auch von Lügengeistern getäuscht wurde, ohne daß er sich dessen bewußt wurde.
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Im Gegensatz aber zu anderen seherisch begnadeten Menschen wie etwa Jakob Lober hat Swedenborg nie Deutungen der Bibel durch andere verdammt oder gar andere beschimpft und verunglimpft, wie dies bei Lober ja (vor allem gegen die Katholische Kirche) dauernd vorkommt. Dieser Umstand scheint doch ein Zeichen der Vertrauenswürdigkeit von Swedenborg. Denn wer immer gegen Menschen anderer Meinung polemisiert, schöpft bestimmt nicht aus himmlischen Quelladern.
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Ich möchte hier ausdrücklich Herrn Frohbänich Dütschzesie für die wirklich *sehr gute* Darlegung der von ihm im Geiste erlebten Begegnung zwischen und Jung-Stilling und Swedenborg danken. Allein die Fülle an Informationen in den Anmerkungen machen diese "nachtodliche Begegnung" zu einem echten Meisterstück.
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Schade nur, daß es so wenig bekannt ist!
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Günter Heinsohn aus Nordrhein-Westfalen |
25.05.2012, 19:34 Uhr |
Vorab möchte ich Herrn Christoph völlig zustimmen!
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Gerade die lieben Mitchristen de Versammlung sind geistig in jeder Beziehung bei John Neslon Darby stehen geblieben.
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Das liegt natürlich in erster Linie auch daran, daß die Versammlung eine kleine, in sich abgeschottete Gruppe ist und wohl auch sein möchte.
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In den Großkirchen kommen sehr viele und in ihren intellektuellen Kapazitäten sowie in ihren Erfahrungen aus dem menschlichen und beruflichen Umkreis breit aufgestellte Christen zu Wort.
Auch tragen die theologischen Fakultäten an den Universitäten wesentlich zum Verständnis der christlichen Botschaft in jeder neuen Generation bei.
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In diesem Zusammenhang noch ein Erlebnis aus neuester Zeit.
Ein weitläufiger Verwandter besucht die "Christliche Schule", eine in NRW als Ersatzschule staatlich anerkannte Schulform in Trägerschaft von privaten Schulvereinen. Die jeweiligen Vereinsorgane setzen sich aus Amtsträgern bzw. Mitgliedern von freikirchlichen Gemeinden zusammen.
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Mein junger Verwandter (sein Vater ist Altphilologe, die Mutter berufstätige Informatikerin) vertrat im Religionsunterricht die (bestimmt nicht neue) Ansicht, daß Adam und Eva nicht als konkrete Gestalten aufzufassen sind; sondern daß es dem biblischen Erzähler darauf ankam, den Menschen seiner Zeit zu vermitteln, daß jeder Mensch aus einem individuellen Schöpfungsakt Gottes hervorgegangen ist.
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Diese (übrigens selbst in der doch nicht gerade durch Fortschrittlichkeit auffallenden RKK päpstlicherseits schon seit 1950 offzielle anerkannte) Sicht auf den Schöpfungsbericht der Bibel wurde als "unbiblisch" und "unchristlich" gebrandmarkt.
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Meinem jungen Verwandten wurde von der Schulleitung angedroht, daß er bei Wiederholung solcher Äusserungen mit einem Ausschluß aus der Christlichen Schule zu rechnen habe. Adam und Eva als wirkliche Gestalten zu leugnen, sei ein erster Schritt zu völligen Glaubensabfall.
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Im Naturkundeunterricht wurde von dem Fachlehrer (!!) bestritten, daß es ein Periodisches System der Elemente gibt. Das sei eine bloße Hypothese des Freimaurers Berzelius.
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Mit diesen Beispielen will ich nicht die Versammlung, die FeG oder die Efg schlechtmachen! Ich will nur verdeutlichen, wie sehr Christoph recht hat, wenn er einen vernünftigen Umgang mit der Heiligen Schrift anmahnt.
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Christoph |
25.05.2012, 14:48 Uhr |
Darf ich einmal fragen: was anderes als die Bibel soll Grundlage des christlichen Glauben sein?
Ganz bestimmt nicht der Buchstabe welcher den Geist tötet!
Selbsterkenntnis, daraus entstehende Gotteserkenntnis plus geläuterter Vernunft und der Wille das eigene Kreuz demütig zu tragen! Völlig ausreichend bewirken auf diesem Wege jegliche positive wie negative Lebenserfahrungen Einsicht in die Wahrheit der Lehre Jesu.
Blindgläubigkeit, ob bei Bibel, anderen Schriften und Angelegenheiten unter Ausschluss der dem Menschen von Gott geschenkten Vernunft hat nur selten gutes bewirkt. |
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Bruder aus der Versammlung aus Heidelberg |
25.05.2012, 11:26 Uhr |
"Vom rechten Verstehen der Bibel"
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Hier wird im Text und in den Anmerkungen die alleinige Autorität der Heiligen Schrift nicht nur in Frage gestellt, sondern klar bestritten.
Darf ich einmal fragen: was anderes als die Bibel soll Grundlage des christlichen Glauben sein?
Es wird behauptet, neben die Bibel müsse die Vernunft treten. Aber wieviel Unheil hat denn die Vernunft angrichtet?
Geht es den Menschen im "Vernunftzeitalter" etwa besser?
Die hier nach Heidleberg gelegte angebliche Jung-Stilling-Botschaft "Verfremdete Kirche" atmet leicht erkennbar den gleichen freimaurerischen Geist aus.
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| 2175 |
Geistergeselle aus Stillingheim |
24.05.2012, 18:39 Uhr |
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Also mal ehrlich: Ihr schimpft doch nur und bringt selber auch nix Wichtiges ein!
So isses doch!
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| 2174 |
Christoph |
24.05.2012, 14:31 Uhr |
Jung-Stilling mit Drahereien und ähnlichem Pallawatsch in Beziehung zu setzen, empfinde ich als ungehörig.
Oberflächlich sinnfreie Produkte heutiger Spaßgesellschaften werden Ihre Kritik bestimmt nicht nachvollziehen können. Allzu weltlich materiellen Geistern fehlt es eben bedauerlicherweise an seelisch- geistigem Tiefgang. Allerdings sollten diese um inhärenter Langeweile zu entkommen sich doch ihnen besser entsprechende Internet Plattformen suchen. Wobei man besonders das PLATT im Worte beachte! :biggrin: :biggrin: |
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Schellinger, Annemarie aus Österreich |
24.05.2012, 12:21 Uhr |
Guten Tag!
Ist es denn hier nicht möglich, sich
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e r n s t h a f t
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über die "nachtodlichen Belehrungen" von Johann Heinrich Jung-Stilling auszusprechen?
Die offensichtlich alkoholisierte Frau Josefine, die Damen und Herren Waldgeister sowie die s.g. Frau Nachtelfe tragen mit ihren Äusserungen leider nichts dazu bei.
Überhaupt: Jung-Stilling mit Drahereien und ähnlichem Pallawatsch in Beziehung zu setzen, empfinde ich als ungehörig.
Bitte zur Sache, und keine Spaßetteln!
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Nachtelfe aus Goldhain / Sturmwind (WOW) |
23.05.2012, 22:41 Uhr |
... Beim Geistheiler in der Nähe von Goldhain. Zeit wird noch bekannt gegeben. |
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| 2171 |
Waldgeister aus Forstdickicht |
23.05.2012, 21:11 Uhr |
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Huuuuh!
Wir kommen auch zur nächsten Jung-Stiling-Party!
Wo genau ist die angesagt?
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| 2170 |
Josefine aus Hessen |
23.05.2012, 13:39 Uhr |
Halloooooo Leutenz alle!
Ich grüße euch von der Jungstilling-Sommerparty.
Eure Josefine. |
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| 2169 |
Schellinger, Annemarie aus Österreich |
22.05.2012, 14:52 Uhr |
Guten Tag!
Ich finde es schade, daß viele Zuschriften auf dieser Plattform weniger auf die Jenseits-Belehrungen von Jungstilling eingehen, als vielmehr auf damit doch wohl nur indirekt zusammenhängende Fragen wie zuletzt auf die Qualität der Backwaren in Luzern.
Mir wäre an einer Aussprache darüber gelegen, ob Jungstilling tatsächlich körperhaft, leiblich erschienen ist, oder ob man die Jenseits-Belehrungen eher als den Ausfluß eines geistigen, spirituellen Einwirkens von Jungstilling auf die (oder den?) Berichterstatter aufzufassen hat.
Ich selbst wurde auf Jungstilling und die Jenseits-Belehrungen aufmerksam geworden durch das Ihlisoft-Forum
http://www.ihlisoft.de/phpbb/viewforum.php?f=3&sid=fb50158736ecb2fdfcf6707cad27e998
wo einige gute Beiträge zu den Jenseits-Belehrungen zu finden sind.
Mit freundlichen Grüßen,
Annemarie Schellinger |
| 2168 |
Marktforscher |
21.05.2012, 11:10 Uhr |
+ Zum Eintrag 489 in dieser Plattform
Sehr geehrter Herr Chrüppler aus Helvetien!
Sie nennen den Berufsmann für Backwaren abträgig "Handteigkneter" und behaupten, solche gäbe es bei uns in der Schweiz und (um auf den Zusammenhang der Zuschriften hier näher einzugehen) in Luzern nicht mehr.
Wir laden Sie gern ein, sich ein Backstube einmal anzusehen.
Im Internet können Sie den Meister und Meistergesellen des Backhandwerks der Luzerner Bäckerei Hug oder Koch bei der Arbeit (sogar in einem Video) betrachten unter:
http://www.baeckerei-hug.ch
http://www.ofenfrischebrote.ch
Die Backwaren werden hier und in anderen Luzerner Bäckereien genauso hygienisch wie in einer Lebensmittelfabrik hergestellt. Aber im Gegensatz zu dort wird noch jedes Stück von Mitarbeitern mit Liebe zu ihrem Beruf für den Kunden geschaffen. Daher ist es auch so schmackbar und beliebt. Dafür sind die Käufer auch bereit, ein paar Rappen mehr zu bezahlen wie für das Fabriksbrot, das Sie bei den Discountern kaufen können.
Niemand wird ob des Einkaufs an Backwaren bevogtet: jeder kann zwischen Fabriksbrot sowie handwerklich gefertigtem Brot wählen. Aber es wird sich weisen, dass Brot aus der herkömmlichen Backstube seinen Marktanteil auch inskünftig halten kann. Das gilt übrigens auch für andere Länder, wie in Deutschland, Frankreich und Italien.
Dass Sie an handwerklichen Backwaren gut genährt werden und diese mit Appetit verzehren, das wünscht Ihnen,
Marktforscher.
P. S. ^Johann Heinrich Jung-Stilling wurde übrigens als Student von einem Kaufmann aus Luzern finanziell unterstützt. Dieser kaufte ihm das Augenheil-Manuskript für 15 Louisd'or ab: das scheint weithin unbekannt. In seiner "Lebensgeschichte" berichtet er darüber.^ |
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| 2167 |
Geistergeselle aus Stillingheim |
20.05.2012, 21:54 Uhr |
Hallo Frau Radowski!
Der Brummnudel ihre Tante ist sicher dem Jung-Stilling-Geist begegnet.
Dieser zeigt sich doch bis heute immer wieder! |
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