1.723 Einträge im Gästebuch
| 2897 |
Alfred Birkenmaier aus Nürnberg |
05.11.2012, 12:37 Uhr |
Lieber Herr Beierle!
Lassen Sie den Kids doch ihren Spaß!
Es ist doch grundsätzlich gut, wenn die Jung-Stilling-Seiten von jungen Leuten besucht werden.
Jedensfalls kann ich nicht erkennen, was das schaden sollte. |
| 2830 |
Leonhard Beierle aus Stuttgart |
03.11.2012, 12:16 Uhr |
Guten Tag!
Bereits am 1. Oktober hatte ich vorgeschlagen, diese Plattform doch für *ernsthafte* Aussprachen über das weitverzweigte Wirken von Jung-Stiling zu reservieren.
Ohne mein Urteil über den Unsinn und Sinn (in dieser Reihenfolge ist es wohl passend) einzelner Einträge anderen aufzudrängen, wollte ich doch erneut zu bedenken geben, ob Zuschriften in der Art des Herrn Pennbacke dem Anliegen "Forschung Jung-Stilling" zuträglich sind.
Mit ergebenem Gruß,
Leonhard Beierle. |
| 2828 |
Pennbacke aus auf dem Globus in der Mitte |
02.11.2012, 16:07 Uhr |
Hoihihoi Stilling-Leutenz!
Da sind abba nur :-( hohe Sachen.
Habt ihr nit auch mal was :-) Lustiges drauf? |
| 2825 |
Katja Ehrlich aus Potsdam |
01.11.2012, 14:04 Uhr |
Guten Tag!
Von allen "nachtodlichen Belehrungen" gefällt mir die als "Protokoll einer nachtodlichen Belehrung" ausgewiesene Abhandlung "Vom folgeschweren Autowahn" mit Geheimrat Professor Johann Heinrich Jung-Stilling am besten.
Hier stimmt wirklich alles: psychologisch, medizinisch, soziologisch und ökonomisch ist jeder Satz treffend, einleuchtend und daher überzeugend.
Der "Autowahn" ist auch sprachlich ein Genuß; denn laut Mitteilung auf S. 118 hat ja der Engel Siona die Niederschrift des Gespräches zusammengestellt und versifiziert.
Nach dem in allem und jedem treffenden Aufriß des Ist-Zustandes geht Geheimrat Jung-Stilling gegen Ende im Groben auch auf eine Neugestaltung es Verkehrs ein.
Leider wird er aber gerade just in dem Moment unterbrochen, als er sich gegenüber Herrn Freimund Biederwacker zu den Vorschlägen im Detail zu äußern anschickt.
Es heißt da:
"Entschuldigt uns! Wir müssen leider
Jetzt augenblicklich dringend weiter.
Wir treffen uns in nächster Zeit.
Gelobt sei GOtt in Ewigkeit!"
Nun sind ja in einigen Foren im Anschluß an dieses Gespräch mit Freimund Biederwacker entsprechende Vorschläge diskutiert worden. Diese sind aber verstreut, daher schwer zu finden und auch teilweise ziemlich wirr.
Daher möchte ich vorschlagen, daß Herr Freimund Biederwacker sich nochmals um eine Aussprache mit Geheimrat Jung-Stilling bemüht, um von ihm aus dem Jenseits sich über die einzelnen Schritte zur Verkehrseindämmung belehren zu lassen.
Das Ganze sollte wieder von Engel Siona sprachlich und dichterisch aufgezeichnet werden.
Das wünscht sich – sicher nicht allein – Katja Ehrlich. |
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| 2760 |
Eberhard Vogel aus Cuxhaven |
20.10.2012, 12:44 Uhr |
Ich finde, daß es doch egal ist, wer die Jung-Stilling-Belehrungen geschrieben hat.
Daß darum so viel Wind gemacht wird!
Hauptsache: sie sind gut!
Und das sind sie!!!!
Ein ganz großes Daaanke!!!!
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| 2722 |
Karlheinz Kübler aus Greifswald |
12.10.2012, 17:00 Uhr |
...................F U N D !....................
Herkunft der nachtodlichen Belehrungen von Jung-Stilling
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Lieber Herr Gross,
bei uns im Seminar wurden im letzten Sommersemster diese in vielen Foren diskutierten, in der Regel gleichsilbig in paarig gereimte Jamben gefassten Jenseitsberichte in einem Referat behandelt.
*Sprachlich* verweisen sie eindeutig auf die Schweiz: es häufen sich im Text Helvetismen wie "gesamthaft", "allfällig","innert", "Abdankung", "Unterbruch", "Zustupf"usw. Der Verfasser vermeidet alle Fremdwörter; er selbst ist aber nachweisbar des Griechischen und Lateinischen mächtig.
*Theologisch* sind sie sehr schwer einzuordnen. Teils werden traditionelle Vorstellungen aus dem religiösen Denken von Johann Heinrich Jung-Stilling sichtbar; diesen ordnet man dem "aufgeklärten Pietismus" zu. Es finden sich jedoch ebenso viele Gedanken aus der neueren Theologie verarbeitet, mit deutlichen Anklängen an Barth, Niebuhr, Rahner oder Gogarten und dessen Akzentuierung der dialektischen Theologie. Aber auch das aristotelisch-scholastische Denken scheint dem Verfasser sehr gut bekannt zu sein; in der grösseren Abhandlung "Vom Handeln im Diesseits und Wesen im Jenseits" kommt das ganz deutlich zum Ausdruck. In jedem Falle sind aber alle "nachtodlichen Belehrungen" streng christologisch zentriert.
Wenn in anderen Foren gemutmasst wurde, es müssten wegen der Breite der Erörterungen (neben der Theologie und Philosophie auch die Technik, Soziologie und Ökonomie; man sehe sich hier nur einmal "Das Herzstück richiger Wirtschaftslehre" oder "Vom folgeschweren Autowahn" an) verschiedene Autoren am Werke gewesen sein, so spricht das *Sprachliche* gegen diese Annahme. Es ist kaum denkbar, dass mehrere Verfasser
- in der gleichen Sprechweise
- in der gleichen Sprache aus einem spezifischen Wort-Schatz
- in gleicher Versifikation
die "nachtodlichen Belehrungen" geschrieben haben könnten; wiewohl das nicht völlig auszuschliessen ist.
Die "nachtodlichen Belehrungen" sind auf dem Server der Universität Siegen abgelegt. Dort betreut der Wirtschaftsprofessor Dr. Gerhard Merk das "Forschungsprojekt Jung-Stilling". Es ist zu vermuten, dass jemand aus dem Kreis der Jung-Stilling-Leute der Autor der "nachtodlichen Belehrungen" ist. Es wird auch die Meinung vertreten, dass Professor Merk derjenige ist, welcher alle Texte geschrieben habe. Wie aber andererseits seinem Lebenslauf (http://www.uni-siegen.de/~merk/Persönliches) zu entnehmen ist, kommt Professor Merk aus Mannheim, also *nicht* aus der Schweiz.
Wie immer es auch sei: interessant, zum Nachdenken und auch zum Widerspruch anregend sind diese Texte allemal.
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Bei der angegebenen Adresse (dem Theologie-Forum Tübingen) dann weitere Zuschriften und Meinungen zu den "nachtodlichen Belehrungen". |
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| 2721 |
Christoph |
12.10.2012, 11:35 Uhr |
„wie kann man so nen käse ins netz stellen!
noch schlimmer: wie kann man sich so nen käse einziehen?
versteh ich nicht!!“
Erstaunt über solch hier im Gästebuch keck zur Schau gestellten Dumpfheit bleibt trotzdem der bewundernde Ausruf nicht aus:
'
Herr wie ist ist Dein Tierreich groß!
'
Und wie unterschiedlich Du die verschiedenen Exemplare mit Verstand gesegnet hast! Hier beweist sich anschaulich aufs neu der geneigten Leserschaft Deine Vielfalt an Varianten verschiedenster Lebewesen.
Einige können sogar unqualifiziert dümmliche Kommentare von sich geben weil ihnen in der Schule mühsam das ABC beigebracht wurde dank Deiner großen Güte.
'
Hoffentlich danken sie es Dir. :doubt: |
| 2716 |
redtrousers aus deutschland-ddr! |
11.10.2012, 15:49 Uhr |
hallo!
ich habe keine lust mir die ganzen einträge da anzugucken.
aber vielleicht haben es schon andere reingeschrieben:
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die "nachtotlichen belehrungen" sind von vor bis hinten quatsch!
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wie kann man so nen käse ins netz stellen!
noch schlimmer: wie kann man sich so nen käse einziehen?
versteh ich nicht!! |
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| 2698 |
Elias Cobbler aus Manchester/Missouri |
08.10.2012, 17:02 Uhr |
Here another video of one of the great hymns of Charles Wesley:
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http://www.youtube.com/watch?v=sQeIGbKqiw8&feature=related
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Enjoy it and pay attention to my post # 565.
God bless you all! |
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| 2695 |
Luise Franzen aus Wien |
08.10.2012, 10:48 Uhr |
Auf einer Plattform wird heute auf die "nachtodliche Belehrung" von Jung-Stilling aus der "Heiligen Stadt" über das Zölibat hingewiesen.
Ich wollte nur sagen: diese Argumente sind überzeugend! Gut gemacht!
Am Ende wird es freilich a bisserl langatmig und langweilig. |
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| 2679 |
Forster, Martin aus Niedersachsen |
02.10.2012, 20:47 Uhr |
Allen Besuchern dieser Plattform einen christlichen Gruß!
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Bei Durchsicht der Einträge an diesem Vorabend des Nationalfeiertags stieß ich auf die Feststellung in Beitrag 574:
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"Zugegeben: in einer Vielzahl deutscher methodistischen Gemeinden vollzog sich und vollzieht sich teilweise heute noch ein Verständnis der Heiligen Schrift, das vielleicht zurecht als "naiver Biblizismus" bezeichnet werden kann. Freilich hat gerade John Wesley immer wieder die *Vernunft* sowie die *Lebenserfahrung der Generationen* als die wegweisendsten Mittel zur Auslegung der Bibel betont, und die normstiftende Funktion der Bibel für den Einzelnen und die Gemeinde sollte aus diesem Ansatz heraus entdeckt werden.
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Wenn das teilweise anders geschah, dann sind (gerade im süddeutschen Raum) nicht zuletzt auch Nachwirkungen des greisen Jung-Stilling spürbar, der ja in seiner letzten Lebensphase einer buchstabengetreuen Bibelgläubigkeit huldigte und die Vernunft von der Interpretation biblischer Texte verbannte. Die Jung-Stilling-Freunde mögen mir verzeihen, wenn ich das so deutlich betone."
Mir sind zwar nicht alle Schriften von Jung-Stilling bekannt. Aber ich kenne seine "Lebensgeschichte und bin (noch aus der Bibliothek meines Großvaters) im Besitz des "Heimweh", das ich durch die Jahre immer wieder zur Hand nahm.
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Auch ich sehe es so, wie der Herr Methodist aus Baden-Württemberg: Jung-Stilling zeigt sich in seiner letzten Lebensphase als ein Gelehrter, der große Schwierigkeiten hat, mit seiner Zeit zurechtzukommen. Er nimmt vornehmlich nur noch das Negative wahr und hat keine Einsicht mehr in die die Vorteile, die jede Umwälzung *auch* mit sich bringt.
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Im "Heimweh" tritt das deutlich zutage. Jung-Stilling flüchtet hier in eine christliche Idealgesellschaft, und zwar so, wie diese ihm vorschwebt. Daß er sich damit der Mitgestaltung der neuen politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten enzieht, ist nur eine Sache. Sicher hätte er der durch Verunsicherung aller Art geprägten Zeit nach 1798 aufgrund seines Wissens vor allem auch als Statswirtschaftler viele Anregungen geben können.
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Schwerer schlägt wohl zu Buche, daß Jung-Stilling mit dem "Heimweh" Tausende und Abertausende auf diese Schiene der Verweigerung des Neuen, gepaart mit illusorischen Vorstellungen über das "Richtige", gezogen hat.
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Das soll aber keineswegs meine große Bewunderung für Jung-Stilling schmälern! Es zeigt eben nur, daß auch gelehrte Männer wie Jung-Stilling nicht vor falschen Wegen im Denken gefeit sind.
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Hier wurde nun aber in diesem Zusammenhang vorgetragen, daß die methodistische Bwegung vor allem in Süddeutschland die "Stillingstreuen" aufgesogen habe. Ich bin kein Fachmann in der Geschichte der Frömmigkeit und kann nicht beurteilen, ob dem so war, und ob es darüber Untersucherungen gibt. Immerhin aber scheint es mir wert, hier weiterzuforschen.
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Ich wollte dies dem "Forschungsprojekt Jung-Stilling" an der Universität Siegen sowie den Damen und Herren der gelehrten "Jung-Stilling-Gesellschaft", die ja sehr viele Untersuchungen zu Jung-Stilling und auch in dankenswerter Weise viele Neudrucke von Werken Jung-Stillings besorgt haben, freundlich ans Herz legen.
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Martin Forster |
| 2674 |
Leonhard Beierle aus Stuttgart |
01.10.2012, 10:30 Uhr |
Guten Tag!
Als Jung-Stilling, dessen Werk und auch den launigen "nachtodlichen Belehrungen" freundlich Gegenüberstehender ärgert es auch mich, wenn ich statt "Kommentare, Anregungen und Meinungen zu Jung-Stilling" das grausige Gestammel von Kids hier lesen muß.
Kann man das denn nicht löschen?
Mit ergebenem Gruß,
Leonhard Beierle. |
| 2670 |
Geistergeselle aus Stillingheim |
30.09.2012, 18:28 Uhr |
es hatt sich mit ner pettition gegen die unsinnige schulpflicht noch nix getan.
fand bei google nix.
odda weiß jemand was? |
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| 2664 |
Petra Kolbe aus Berlin |
27.09.2012, 20:04 Uhr |
Hallo Geistergeselle!
Ist aus der Petition für die Abschaffung der Schulpficht schon etwas geworden?
Berichte doch bitte einmal!
Sonst wird es hier ja stinklangweilig. |
| 2631 |
Geistergeselle aus Stillingheim |
16.09.2012, 14:01 Uhr |
heyhoo dennis zwaart!
also dat mit ner pettition gegen die unsinnige schulpflicht iss klasse.
abba da muß ein app gemacht werden daß mann nur draufdrücken muß.
so ne schreiberrei iss nix!!!
wer macht sowass? |
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