1.723 Einträge im Gästebuch
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Josefine aus wohnhaft auf dieser schönen Erde |
15.04.2013, 19:16 Uhr |
Halloooooooo Leutenz alle!
Regt euch ab und lacht mal wieder!
Kommt mit mir zur Jungstilling-Frühjahrsparty!
Anmeldung an bekannter Stelle.
Eure Josefine. |
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Simon Pedot aus Deutschland |
15.04.2013, 18:54 Uhr |
Guten Abend!
Mehrmals schon hatte ich mich auf dieser Plattform zu Wort gemeldet. Erinnern möchte ich an meine letztjährigen Einträge vom 18. Januar, 30. März und 14. Juni.
Selbst auf die Gefahr hin, dass meine Kritik diesmal nicht freigeschaltet wird, möchte ich meine Zuschrift vom 14. Juni 2012 noch einmal wiederholen.
Ich hatte vorab mein Erstaunen darüber bekundet, daß diese angeblichen "Botschaften aus dem Jenseits" selbst dort, wo man es gar nicht vermutet, ein so grosses Echo finden und zudem ja auch mit einer Beflissenheit, die mich mißtrauisch macht, von den Suchmaschinen registriert werden.
Und leider kann ich auch nach Durchsicht der Erwiderungen von meiner schon mehrmals vorgetragenen Überzeugung nicht abrücken, nämlich:
daß hier maurerisches, freigeistiges Gedankengut die Grundposition bildet.
Die Vernunft wird über das Wort der Bibel und die Erfahrung dieser Generation wird über das unverrückbare Glaubensbekenntnis gesetzt.
Dies findet sich durch das Etikett "nachtodliche Belehrungen" so geschickt verbrämt und bemäntelt, daß es naiven Lesern gar nicht auffällt.
Besonders schmerzlich empfinde ich es, daß in Beträgen in diesem Gästebuch offensichtlich auch studierte Theologen für die Jung-Stilling-Botschaften eine Lanze brechen.
Aber eigentlich sollte das nicht verwundern in einer Zeit, in der Landesbischöfe und Kirchenpräsidenten Logenbrüder von Johann Heinrich Jung-Stilling sind; ja wo selbst katholische Bischöfe und Prälaten in ihrem im Internet abrufbaren Lebenslauf sich als Rotarier oder Lions-Brüder bekennen.
Mit freundlichem Gruß,
Simon Pedot. |
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Luise Franzen aus Wien |
13.04.2013, 12:05 Uhr |
Guten Tag!
Ich hatte am 8. Oktober 2012 auf dieser Plattform auch schon ein wenig Kritik an der nachtodlichen Belehrung zum Zölibat eingegeben. Freilich bezog sich diese nicht auf den Inhalt, als vielmehr auf das für mein Empfinden etwas langatmige Ende.
Fast regelmäßi schaue ich in diese Plattform, und da fiel mir der Eintrag von gestern auf.
Wenn hier Herr Dr. Moll hier von "antikatholisch" spricht, so finde ich das wirklich ungehörig. Denn es ist kein einziges Argument enthalten, das nicht auch hier bei uns in katholischen Kreisen seit langem ventiliert würde.
Im übrigen finde ich die fies-fundamentalkatholische Art, Menschen anderer Meinung der Idiotie zu bezichtigen anstatt ihnen argumentativ entgegenzutreten, höchst beschämend.
Ich bitte für diese katholischen Mitgläubigen um Entschudligung! Sie haben es offenbar nicht anders gelernt.
Bestimmt macht sich nicht der Professor Merk lächerlich, wie Herr Dr. Moll ineptiert; und die Mahnung an ihn: "Ne sutor ultra crepidam" würde ich als Außenstehende in Bezug auf auf die beiden Persönlichkeiten beantworten mit: "Sus Minervam docet".
Wenn Herr Dr. Moll nur ein Zehntel des philosophischen und theologischen Verständnisses hätte, wie der Verfasser der "nachtodlichen Belehrungen", dann würde er nicht solche Auslassungen von sich geben.
Das will ich doch einmal spontan zum Ausdruck bringen.
Viele Grüße aus Wien, Luise Franzen. |
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Christoph |
13.04.2013, 11:46 Uhr |
@ Dr. Michael Moos
Ob sich spirituell suchende Menschen mittels Marienverehrung und Zöllibat für Gott begeistern begeistern lassen und dank deren den Kern aller christlichen Essenz „LIEBE GOTT UND DEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST“ besser verinnerlichen und zu leben in der Lage sind, widerspricht leider mehr der Realität als es irgend theologisches Wunschdenken erheischt.
„Ein Wirtschaftswissenschaftler ist kein Theologe und sollte sich daher bei Aussagen zum Glauben eher bedeckt halten“
Von Theologen katholischer oder reformierter Richtung habe ich bisher nur wenige kennengelernt, die wenigstens ein klein wenig fähig oder in der Lage waren, universelle Zusammengänge und spirituelle Gegebenheiten so anschaulich begreifbar nahezubringen wie die nicht nur sprachlich sondern auch inhaltlich stimmig nachtodlichen Belehrungen, ohne in esoterische Spinnnerei abzugleiten. Dass einige Geister sich bei der Lektüre arg erregen ist allzu natürlich, kann aber gottlob auch zum heilsamen Nachdenken anregen.
Sie ihrerseits sollten sich durch offensichtlich mangelndes Verständnis und theologisch verbrämte Besserwisserei besser selber nicht lächerlich machen.
Neid und Hochmut sind keine guten Lehrmeister!
Liebe Grüße und Gottes Segen. |
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Dr. Michael Moos aus 99974 Mühlhausen |
12.04.2013, 11:35 Uhr |
Guten Tag,
ich habe mir gerade einige der Nachtodlichen Belehrungen zur Theologie zu gemüte geführt.
Es sit sicher eine gute Idee relevante Themen in eine Form zu gießen, die so ungewöhnlich ist, dass man gefesselt bis zum Ende lesen möchte. Dazu mein Kompliment.
Leider sind die Aussagen oft sehr oberflächlich. Es wird offensichtlich, dass hier polemisch gegen die katholische Kirche geschrieben wird, ohne den Kern zu begreifen (Beispiel Marienverehrung und Zöllibat). Das ist schade, denn so kann man niemend für Gott begeistern.
Vielleicht stimmt ja das alte Sprichwort "Schuster bleib bei deinen Leisten" doch. Ein Wirtschaftswissenschaftler ist kein Theologe und sollte sich daher bei Aussagen zum Glauben eher bedeckt halten, anstatt sich durch offensichtliches mangelndes Verständnis und Falschaussagen lächerlich zu machen.
Liebe Grüße und Gottes Segen |
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Dr. X.Y. aus Zürich |
06.04.2013, 16:50 Uhr |
Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Sie werden es kaum glauben, wie ich, in Zürich wohnend, auf die "nachtodlichen Belehrungen" aufmerksam wurde: durch einen reformierten Pfarrer, der diese in den Grund und Boden verfluchte.
Das veranlasste mich heute, über Google einmal die von Ihnen ins Netz gestellten und wohl auch verfassten "Belehrungen aus dem Jenseits" zu suchen, um mir dann einige, deren Titel mir besonders in Auge fiel, auf meinen Rechner zu übertragen.
Wie ich bei flüchtiger Durchsicht dieses Gästebuchs nun feststellte, haben Ihnen auch schon andere sinngemäss das geschrieben, was auch ich zum Ausdruck bringen möchte:
Die Jung-Stilling in den Mund gelegten einzelnen Stücke sind jeweils eine intellektuelle Delikatesse und von einer wirklich seltenen, erstaunenswerten Breite und gleichzeitig aber auch Tiefe. Die sprachliche Form ist ein Kunstwerk für sich! Da "klebt" kein Reim.
In den Anmerkungen am Ende der jeweiligen "Jenseitsbelehrung" fand ich begründende und weiterführende Schriften, die von Ihrer bemerkenswerten Belesenheit in der ökonomischen, philosophischen, historischen und theologischen Literatur zeugen.
Wenn nun gerade Theologen die "Jenseitsbelehrungen" verdammen, dann scheint mir der Hauptgrund darin zu liegen, dass diese blass (oder wohl besser: grün) vor Neid sind.
Bitte ärgern Sie sich nicht über das Gemäkel missgünstiger minderbegabter Pastoren!
Diese Kritikaster finde ich schlimmer als die sog. "Bibeltreuen", die Sie ja, wie ich dieser Plattform entnehme, auch anfeinden, aber an sich ja nur verbohrt und nicht oder kaum neidisch sind.
Und ich darf wohl schlussendlich, da ich ja keinen Gewinn davon habe, noch ein dickes Lob aussprechen: Sie haben einen hintergründigen Humor! Freilich muss man dafür eine Antenne haben. Leider fehlt diese den meisten Zürcher Theologen, wie ich aus Erfahrung weiss. So missverstehen diese manche Ihrer Gedanken.
In grosser Hochachtung und Dankbarkeit grüsst Sie aus dem fernen Zürich,
Dr. X. Y.
Bitte verzeihen Sie, wenn ich meinen Namen lieber nicht nennen möchte.
Zürcher Prädikanten sind leider oftmals auch nachtragend, wenn nicht gar rachsüchtig. |
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| 3247 |
Oliver Spallek aus übergeleitete Deutsche Demokratische Republik |
30.03.2013, 10:56 Uhr |
Hallo!
Was mir am besten gefällt: "Vom folgeschweren Autowahn".
Das sollte auf Kosten der Autolobby in Millionenauflage gedruckt und jedem Autofahrer in die Hand gegeben werden!
Wirklich einmalig gut und in allem treffend!
Oliver Spallek. |
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| 3226 |
Classwinner aus Schwabenland |
18.03.2013, 19:25 Uhr |
Hallo Jung-Stilling-Leutz!
Heute habe ich einmal in einige Foren auf die "nachtodlichen Belehrungen" hingewiesen.
Ich hoffe, das ist in Eurem Sinn.
Ciao, Classwinner. |
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| 3222 |
Christoph |
15.03.2013, 23:16 Uhr |
Zum Eintrag 630
Eine zweifelhafte Skurrilität ist wohl eher Ihr aus zelotisch gläubigem Eifertum entstandenes Bibelverständnis, das Sie bei etwas klarerem Bewusstsein einmal hinterfragen sollten, bevor Sie ihren Mitmenschen im Brustton selbstgerechter Überzeugung vorschreiben wollen wie denn deren Verständnis spirituell geistiger Gegebenheiten auszusehen hat.
Wahrscheinlich ebenso vermeintlich bibelkonform wie das Ihre. Wenn enge kleine Geister an den nachtodlichen Belehrungen Anstoß nehmen ist eine bedauerliche Tatsache, wird aber helle größere Geister wie den des Prof. Merk gottlob wohl kaum tangieren.
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Simon Vos aus Amsterdam (Niederlande) |
15.03.2013, 14:09 Uhr |
Guten Mittag!
Hier sind viele Schreiven von Methodisten.
Ist Jung-Stilling auch Methodist gewezen?
Mt freundliche Gruss, Simon |
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| 3220 |
Elias Cobbler aus Manchester, Missouri |
14.03.2013, 10:45 Uhr |
Dear friends of Jung-Stilling:
Here another hymn by Charles Wesley from BBC Songs of Praise broadcast Sun 21 Oct 2007
http://www.youtube.com/watch?v=sQeIGbKqiw8
°°°°°And here the lyrics:°°°°°
And can it be that I should gain
an interest in the Savior's blood!
Died he for me? who caused his pain!
For me? who him to death pursued?
Amazing love! How can it be
that thou, my God, shouldst die for me?
Amazing love! How can it be
that thou, my God, shouldst die for me?
2.
'Tis mystery all: th' Immortal dies!
Who can explore his strange design?
In vain the firstborn seraph tries
to sound the depths of love divine.
'Tis mercy all! Let earth adore;
let angel minds inquire no more.
'Tis mercy all! Let earth adore;
let angel minds inquire no more.
3.
He left his Father's throne above
(so free, so infinite his grace!),
emptied himself of all but love,
and bled for Adam's helpless race.
'Tis mercy all, immense and free,
for O my God, it found out me!
'Tis mercy all, immense and free,
for O my God, it found out me!
4.
Long my imprisoned spirit lay,
fast bound in sin and nature's night;
thine eye diffused a quickening ray;
I woke, the dungeon flamed with light;
my chains fell off, my heart was free,
I rose, went forth, and followed thee.
My chains fell off, my heart was free,
I rose, went forth, and followed thee.
5.
No condemnation now I dread;
Jesus, and all in him, is mine;
alive in him, my living Head,
and clothed in righteousness divine,
bold I approach th' eternal throne,
and claim the crown, through Christ my own.
Bold I approach th' eternal throne,
and claim the crown, through Christ my own.
Faithfully in Christ,
Elias Cobler. |
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| 3216 |
Theologe aus Deutschland |
12.03.2013, 20:45 Uhr |
Herr Professor Merk!
Durch einen jungen Freund werde ich darauf hingewiesen, daß diese"nachtodlichen Belehrungen" noch immer vor allem unter jungen Menschen herumgereicht werden.
Daher will ich nochmals wiederholen, was ich bereits Ende Dezember 2008 in dieses Forum geschrieben habe:
Die "nachtodlichen Belehrungen", die Sie öffentlich ins Internet stellen, vermehren den Pulk der zweifehaften esoterischen Skurrilitäten.
Diese führen ab vom rechten Weg, der mit *sola fide*, *sola gratia*, *sola scriptura* genau genug markiert ist.
Ihre Mischung von Bibel, Vernüftelei, Abgerglaube und Travestie steht der biblischen Botschaft krass entgegen! |
| 3215 |
der olli aus deutschland |
12.03.2013, 20:32 Uhr |
mensch beierle: reg dich ab!
demonstrier gegen stuttgart 21. |
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| 3212 |
Leonhard Beierle aus Stuttgart |
12.03.2013, 10:26 Uhr |
Grüß Gott!
Zuletzt hatte ich am 03.11.2012 die doch sicher berechtigt Frage gestellt, warum auf dieser Plattform Zuschriften freigeschaltet werden, die doch mit dem Anliegen von Jung-Stilling wenig oder gar nichts zu tun haben.
Zu bedenken geben möchte ich, dass Einträge wie die letzten die Seriosität des Forschungsprojektes Jung-Stilling infrage stellen.
Mit ergebenem Gruß,
Leonhard Beierle |
| 3210 |
Obersumpfdrache aus Mückenlochheim, Kreis Schnarchenreuth |
11.03.2013, 17:01 Uhr |
Hallo Geistergeselle!
Du siehst toll aus!
Aber verstehst du auch das von Jung-Stilling?
Im Deutsch scheinst du nicht der Beste zu sein.
Maile mir doch einmal!
Ciao, Obersumpfdrache. |
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