1.723 Einträge im Gästebuch
| 2030 |
Lothar Konig |
28.10.2009, 21:36 Uhr |
Guten Abend, Professor Merk!
Also *ich* finde Ihre Gespräche mit Jung-Stilling aus dem Jenseits
***wundervoll***
und bestaune Ihre gedankliche Weite und poetische Kunst.
Lassen Sie sich ja nicht durch Miesmacher verdriessen!
Lothar König. |
| 2031 |
H U C Reim |
27.10.2009, 22:37 Uhr |
Lieber FEG Christ
Ich habe nicht die Absicht Wortklauberei zu betreiben aber Sie selber sprechen von einem reformatorischem Glaubensverständnis. In dem Wort Verständnis steckt Verstand und daraus hervorgehend Vernunft. Das reine Evangelium sollte also jedem klar denkenden Menschen alleine schon durch Einsicht und Vernunft einleuchten. Mit oder ohne Bibel!
Sola scriptura ist zwar von Reformatoren als quasi unabdingbar zur Erlangung des Seelenheils zu einer Bedingung der Erlösung bestimmt worden wie gleichsam von der katholischen Kirche einst die Unfehlbarkeit des Papstes und der allein selig machende katholische Glaube zum non plus ultra erhoben wurde. Aber weder von Gott noch Jesus ist eine derartige Bedingung zur Erlangung des Seelenheils jemals vorgeschrieben worden. Sollte nach dem ablegen des Leibes denn der Herr Jesus etwa streng mahnend fragen: Hast du auch die Bibel gründlich und oft genug gelesen um in mein Reich zu kommen? So etwas anzunehmen könnte man mit Fug und Recht dümmste Narretei nennen.
Wäre die heilige Schrift Buchstabenmäßig unfehlbar gäbe es mit Sicherheit keine Streitereien unter den verschiedenen Strömungen und Sekten. Wer wirklich einen tragfähigen Glauben hat kann auch die offensichtlichen Widersprüche und Ungereimtheiten der vier unterschiedlichen Evangelien leicht hinnehmen weil eher der geistige Sinn denn die Anordnung der Buchstaben für ihn maßgebend sind. Gotteslästerlicher als jedwede Kritik an bestimmten Bibeltexten scheinen mir böswillige Unterstellungen an der Lauterkeit anders denkender Mitmenschen zu sein.
Jesus Christus sagte sinngemäß: Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Und dieses viele dürfte mehr sein als alleine nur der Inhalt gängiger Bibeltexte |
| 2032 |
FEG-Christ |
27.10.2009, 20:34 Uhr |
Sehr geehrter Herr Reim!
Nach reformatorischem Glaubensverständnis offenbart sich Gott allein, auschließlich in der Heiligen Schrift (sola scriptura). Siehe den durchaus zutreffenden Eintrag von "Kirchgänger" hier am 1. Oktober 2009.
Wenn jetzt auch noch wissenschaftliche Erkenntnisse (aus der Gastheorie, Biochemie und Atomphysik, wie der Professor Merk es Jung-Stiling in den Mund legt) dazukommen, dann sind wir wieder in Rom.
Auch der Papst spricht ständig von "Vernunft". Die katholische Religion ist doch ein Gemisch von Bibel und Philosophie! Das reine Evangelium wurde zugeschüttet.
Da helfen auch nicht Theorien wie Akkulturation und Assoziationskomplexe ("Bibelchristen", Anmerkungsteil).
In den "nachodlichen Belehrungen" wird doch die Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift ganz offen geleugnet!
Zitat: "Leicht erkennbar ist, dass geschichtlich gesicherte Verfasser oder Schriftsteller und theologische Schulen, die unter Pseudonym schreiben, ihr menschliches (manchmal allzu menschliches) Wort sowie ihre zeitgebundenen Vorstellungen einbringen ("transportieren", wie man hier zu sagen beliebt)."
Das ist gotteslästerlich!
Ich will nicht soweit gehen, wie der Versammlungschrist, der die "nachtodlichen Belehrungen" als höllisches Machwerk bezeichnet. Aber es wird doch die Vernunft neben die Schrift und sogar (wie obiges Zitat belegt) über diese gestellt.
FEG-Christ. |
| 2033 |
H U C Reim |
26.10.2009, 10:57 Uhr |
Auf der Seite evangelikaler Hardliner gelesen:
http://www.keinanderesevangelium.de/was/geschichte.html
***Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift und wesentliche Aussagen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses in Theologie und Kirche immer mehr in Frage gestellt. Nicht wenige Kirchenglieder verloren den Glauben.
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Zu der Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen theologischen Liberalismus trat die mit dem neuzeitlichen Schwärmertum, wie sich dies in den charismatischen Aufbrüchen zeigt. dabei ist beiden gemeinsam, daß die Offenbarung des dreieinigen Gottes in der Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments nicht als ausreichend betrachtet wird.
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Die Entstehung charismatischen Schwärmertums scheint ja gerade in der stoischen Verbohrtheit evangelikaler Glaubensfeger ihre Wurzeln zu haben. Die "Schwärmer" spüren die Diskrepanz zwischen verhärtetem schriftgebundenem Sektierertum und dem Anspruch lebendiger Freude aus dem Kern der christlichen Lehre: Liebe Gott von ganzem Herzen und den Nächsten wie dich selbst. Und diese Spannungen drücken sie aus!
Ein Glaube der verloren gehen kann nur deshalb weil etwas in Frage gestellt wird was eindeutig bewiesen ist, der kann ja wohl schwerlich als christlicher Gottesglaube auf wirklich tragfähigem Fundament bezeichnet werden. Dagegen haben schon viele Wissenschaftler welche tiefere Einblicke in elementare Schöpfungszusammenhänge taten zu einem wirklich kernfesten Gottesglauben gefunden der mehr erleuchtend das Herz berührt als rechthaberische Buchstabendreherei die munter und allzu gern aus der christlichen Frohbotschaft eine finstere Drohbotschaft macht. |
| 2034 |
Evangelikaler |
25.10.2009, 22:23 Uhr |
Ich frage Sie, Herr Professor Merk:
Was hat denn die Atomphsik mit Gott zu tun?
Was die Gastheorie (wobei ich ehrlich gesagt gar nicht weiß, was das ist)?
Was die Biochemie?
Wieso können solche Dinge neben der Heiligen Schrift oder gar besser als diese "Erkenntnis über Gott schenken", wie Sie es dichten?
Warum genügt Ihnen und Ihresgleichen die Bibel nicht?
Könnten Sie das einmal erklären?
Evangelikaler. |
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| 2035 |
Emil Freikirch |
23.10.2009, 19:27 Uhr |
Alles satanischer Trug!
Die Bibel ist und bleibt in jedem Jota Gottes Wort! |
| 2036 |
Gudrun Metzger |
17.10.2009, 22:56 Uhr |
Darauf möchte ich zitieren, was Jung-Stilling nachtodlich sagt bei:
http://www.uni-siegen.de/~stilling/downloads/teuflisches_wirken_heute. pdf
"Auch merkt euch wohl: nicht Schrift allein
Darf Richtschnur unsres Glaubens sein!
Erkenntnis über GOtt kann schenken
Daneben folgerechtes Denken.
Dass Ordnung, Gleichmass, Eigenschaften,
Die tief in GOttes Wesen haften,
Erhellt sehr klar Gas-Theorie,
Atomphysik, Biochemie:
Woraus man folgernd kann erklären,
Wie Kirche, Staat zu gliedern wären:
Gesellschafts-Ordnung hier auf Erden
Muss daran ausgerichtet werden."
Glaube UND Verunft!
Bibel UND Wissenschaft!
Allen liebe Grüße, Gudrun. |
| 2037 |
Arne |
17.10.2009, 18:25 Uhr |
Hallo, es ist nicht einfach nur Buchstaben Glauben - sondern der Glaube an den einen lebendigen Gott und Retter Jesus Christus !
Im Wort Gottes lesen wir vieles über den Menschen, über seine Entstehung und seinen weiteren Weg und auch das Ende.
Hier ist das Wort Gottes, was wir ausschließlich in der Bibel lesen - Maßstab und Orientierung - den es ist die Absolute Wahrheit !
Es ist die Antwort auf die Frage des Lebens - warum und wozu lebe ich ? Und wo endet es einmal ?!
Ich verbleibe mit freundlichen Wünschen und Joh.3, 16 und folgenden Versen.... |
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| 2038 |
Meinrad Bollack |
17.10.2009, 16:58 Uhr |
Danke für die "nachtodlichen Belehrungen".
Diese sind sprachlich und inhaltlich exzellent!
Meinrad Bollack. |
| 2039 |
lumatio |
16.10.2009, 15:50 Uhr |
Was ist unbiblisch???
Alles was nicht in der Bibel steht. Das ist aber eine ganze Menge!!! Könnte es etwa sein dass auch "unbiblisches" drinnen steht, biblisches entfernt oder verbogen wurde. Nach den Erkenntnissen der Bibelforschung scheint das jedenfalls nicht ausgeschlossen zu sein. Da empfiehlt es sich doch den Glauben an Gott und den Erlöser Jesus Christus mehr auf Lebenserfahrung, Herz, Verstand und Vernunft zu gründen als geduldiges Papier oder Pergament überzustrapazieren. Jedenfalls zeigt ein Blick in die Foren der Bibelchristen wie interne Rechthaberei und missionseifriger Hochmut darinnen fröhlich Urständ feiern. Wenn sich intolerantes abstoßendes Verhalten verbohrter Bibelchristen auf die heilige Schrift gründen sollte, dann scheint deren Inhalt irgendwie fehl interpretiert zu werden. Der "reine Schriftglaube" welcher von hundertprozentigen Bibelchristen so überheblich gepriesen wird scheint mir toter Ideologie nah verwandt zu sein. Ganz anders als innere lebendig lichtvolle Erkenntnis und Selbsterkenntnis wie sie in den nachtodlichen Belehrungen doch so deutlich zum Ausdruck kommen. |
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| 2040 |
Glaubige |
16.10.2009, 09:37 Uhr |
An Elisabeth Steffen!
Aha!
Die "Szenen aus dem Geisterreich" vermissen Sie!
Die sind genau so unbiblisch wie die hier eingestellten "nachtotlichen Belehrungen" des Professor Merk! |
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| 2041 |
Elisabeth Steffen |
14.10.2009, 00:05 Uhr |
Jung-Stilling, ich vermißte vor einigen Tagen im Wikipedia-Eintrag über Johann Wolfgang Goethe die Erwähnung seines Kontakts und der Bedeutung dieses Kontakts mit Jung-Stilling. Der Text ist verändert worden, vielleicht an andrer Stelle auch verbessert, aber an dieser Stelle verschlechtert worden. Zuvor gab es von dort Links zu Jung-Stilling. Wer hat Interesse, davon abzulenken? Na, wer wohl.
Das wichtigste Buch von Jung-Stilling war doch wohl "Szenen aus dem Geisterreich" Schade, daß ich jetzt nicht mehr auf dem Weg über Goethe darauf verweisen kann!
Elisabeth |
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| 2042 |
Ansgar Boltmann |
12.10.2009, 13:41 Uhr |
Hey Jemand!
Machst Du hier Witze?
Deine dauernden bescheuerten Einträge gehen einem auf den Hammer!
Niemand zwingt Dich ja, die Jenseitsbotschaften zur Kenntnis zu nehmen.
Lies Du doch den "WAchtuerm" und verziehe Dich aus dem Gästebuch hier!
Ansgar Boltmann. |
| 2043 |
Jemand aus der Versammlung |
10.10.2009, 19:09 Uhr |
Liebe Julia, Kindy, lieber Jörg Semler!
Es gibt kaum Zweifel, daß die "nachtodlichen Belehrungen" ein höllisches Komplott zur Verwirrung der Geister sind.
Gott schenke Euch Einsicht, damit Ihr das erkennt.
Jemand aus der Versammlung. |
| 2044 |
Kindy |
09.10.2009, 22:33 Uhr |
Lieber Herr Professor Merk!
Von mir Dank und Gruß!
Diese Gedichte haben es in sich.
Auch ich verstehe die kleinliche Kritik daran nicht.
Lassen Sie es sich nicht verdrießen.
Kindy |
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