1.723 Einträge im Gästebuch
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Eckehard Krah aus Siegen |
18.10.2015, 09:00 Uhr |
In Viertauflage erschienen: Jung-Stilling – Ein Umriß seines Lebens
http://www.jung-stilling-gesellschaft.de/aktuelles/viertauflage.htm
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Holger Langer aus Hessen |
17.10.2015, 21:05 Uhr |
Zu später Stunde zur Teufels-Diskussion noch ein Beitrag.
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Anmerkung 18 in "Verzerrte Weltsicht", Belehrung von Johann Heinrich Jung-Stilling und aufgeschrieben von Seizu Jedemnett
http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling/downloads/
Dort "Verschiedenes" und "Verzerrte Weltsicht"
"Es war eine Beschränktheit, aus der Rohigkeit einer nur religiös hochgebildeten Zeit, wie aus dem gegenseitigen Fanatismus des Streits zu erklären, dass unsre orthodoxen Vorfahren allen Ernstes den Papst für den Antichrist oder Endchrist hielten, der sich im Tempel Gottes anbeten lasse, wie daß er in den Bekenntnißschriften des Lutherthums gelegentlich titulirt wird ein Epikuräer und Judas, ein Haupt von Spitzbuben und des Teufels Apostel", meint einschränkend Karl von Hase (1800–1890): Handbuch der Protestantischen Polemik gegen die Römisch-Katholische Kirche, 7. Aufl. Leipzig (Breitkopf und Härtel) 1900, S. 182 (Orthographie und Interpunktion wie im Original).
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Lefuet, Natas aus Überall |
17.10.2015, 16:13 Uhr |
:doubt::doubt::doubt:
Es gibt keinen Teufel!
Alles nur Einbildung!
:doubt::doubt::doubt: |
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| 8639 |
Herbert W. aus Niedersachsen |
17.10.2015, 15:21 Uhr |
Guten Tag!
Es sei mir erlaubt, noch einmal auf meinen Eintrag vom 28. Mai 20125 hinzuweisen. Bei dieser Einschätzung weiß ich mich mit der herrschenden Meinung in der evangelischen Theologie auf einer Linie.
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Bei Jung-Stilling, allen Erweckten, Pietisten -- und übrigens auch im Kreis der Evangelikalen bis heute! -- ist es ausgemacht, wer der Teufel = Antichrist (zumindest) auf Erden ist, nämlich der Papst in Rom.
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Das sollte doch offen ausgesprochen werden. |
| 8638 |
Christoph |
17.10.2015, 14:22 Uhr |
@Leo Aigner
Meine unmaßgebliche Ansicht dazu.
Der biblisch geschilderte Fall des Lichtengels Luzifer bezeugt dass eine geistige Wesenheit existiert die sich gegen die göttliche Ordnung stellte und mit einer Schar Anhänger von dieser abwandte. In wie weit dieser Geist wahrnehmungsmäßig konkret fassbar ist sei dahingestellt. Seine Auswirkungen werden von vielen Zeitgenossen nicht unbedingt als teuflisch wahrgenommen und als normal übliches Geschehen interpretiert.
Offizielle Medien verfahren jedenfalls so.
Jesus Christus Wort “Ihr habt zum Vater den Teufel, und eures Vaters Gelüste wollt ihr vollbringen. Der war ein Menschenmörder von Anfang, und ist nicht in der Wahrheit bestanden“ bestätigt die Schrift des AT.
Der wissenschaftlichen Jenseitsforschung ist schon lange bekannt, dass dämonische Kräfte existieren, die dafür offene Individuen verführerisch beeinflussen Bosheiten zu tun, um Einfluss auf weltliches Geschehen zu haben. Dämonen (auch so was gibt es) und dadurch verführt empfängliche Menschen könnte man mit Recht als Teufel bezeichnen, die dahinter stehend wirkende Kraft als Satan.
Dieser hat es schlau im Laufe der Zeit dahin gebracht, dass die wissenschaftlich „aufgeklärten“ Menschen glauben, es gäbe ihn gar nicht. An Intelligenz und Raffinesse ist diese Wesenheit Menschen haushoch überlegen. Gottesliebe, Nächstenliebe und gläubiges Vertrauen auf den Beistand des Geistes Christi bietet Schutz nicht in die Fänge dieser Kraft zu geraten.
Sicherlich mag es Menschen, also Teufel geben die den Satan, ihren Herrn und Meister an Bosheit noch weit übertreffen wollen. |
| 8637 |
katholischer Priester aus Diözese Hildesheim |
17.10.2015, 13:51 Uhr |
Der Appell des Zweiten Vatikanischen Konzils, die Wahrheit der Offenbarung sei im steten Gespräch mit den profanen Wissenschaften zu suchen, und die Verkündigung des geoffenbarten Wortes sei der Vorstellungswelt und Sprache der heutigen Völker anzupassen (Pastoralkonstitution Art. 44), ist vielleicht fur keinen Bereich aktueller und gebieterischer als fur den des Teufelsglaubens.
Man führe sich einmal vor Augen, zu welchen Verzerrungen der christlichen Botschaft der Teufelsglaube geführt hat, welch gewaltiges Leid er über die Menschheit brachte.
Und wie sehr wurde die ursprüngliche Gewißheit der frühen Kirche, durch Jesus Christus von der Tyrannei der "Mächte" befreit zu sein, im Laufe der Jahrhunderte immer mehr durch Teufels- und Dämonenangst verschüttet.
Daß mit der Ablehnung des Teufels nicht auch die Realität des Bösen geleugnet wird, dürfte jedem selbstverständlich sein, der die Botschaft der Propheten und des Neuen Testaments kennt. Und sicher zeigt sich das Böse heute vornehmlich auch in den Medien: da hat Jung-Stilling (bzw. sein Sprachrohr Herr Haltaus Unverzagt) in seiner "nachtodlichen Belehrung" durchaus recht.
Der Teufelsglaube ist jedenfalls eine Verfälschung der christlichen Offenbarung. Es kann kein Zufall sein, daß er in keinem der klassischem Glaubensbekenntnisse erwähnt wird.
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| 8636 |
Leo Aigner aus Kärnten |
17.10.2015, 09:03 Uhr |
Liebe Jungstilling-Leute in Siegen!
Ein Studienfreund schickte mir heute einen Auszug aus der Jung-Stilling-Belehrung über die modernen Medien. Das ist unübertrefflich aufgezählt (ich war überrascht, wie viele Negativausdrücke da zusammenkommen) und einwandfrei gereimt: alle Achtung!
Aber zum Kern der Sache: glaubt Ihr wirklich an den Teufel?
Selbst in der katholischen Theologie heute hat man sich davon freigemacht.
Die in der langen Aufzählung beschriebenen Negativa kommen meines Erachtens ganz einfach aus der angeborenen Bosheit der (meisten??) Menschen.
Das erklärt doch auch ohne Teufel alles.
Was meinen andere dazu?
Viele Grüße von weither, Leo Aigner.
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| 8633 |
D. Hellmann aus Bremen |
15.10.2015, 11:18 Uhr |
Hallo Herr Wenzel! Hallo Herr Kuhn!
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Der Eintrag von
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Armin Kottmann (Marburg) vom 11. Oktober 2015
'
liegt doch auf der gleichen Linie.
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Das erkennt man doch schon an den Smilies. |
| 8629 |
Huhn, Oskar aus Saarland |
14.10.2015, 16:08 Uhr |
wenn ich auch einmal dazu was sagen darf:
mich sprach das was bei den theologiedownloads zu "reiner glaube" gesagt wird sehr an.
ich glaube man muß hier in jeder richtung tolerant sein.
sicher gibt es auch leute die über den umweg des mariakults zu unserem herrn gelangen.
aber genau so viele bleiben sicher daran hängen.
die erscheinerei ist natürlich peinlich.
und auch ich glaube daß der Herr franzel das mit der schwindelei in kärnten spöttisch meint.
sowas riecht ja schon von weitem nach bauernfang und nepp.
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| 8627 |
Ellen Häußler aus BaWü |
14.10.2015, 12:08 Uhr |
"Nachtodliche Belehrungen"
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Danke für die inhaltstiefen Gedichte!
Sonst rühren Reime ja das Gefühl.
Hier sprechen diese aber den Verstand an.
Das ist (zumindest für mich) ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Aber immerhin: auch so lassen sich Gedanken transportieren!
Ellen Häußler. |
| 8628 |
Holger Wenzel aus Lindau |
14.10.2015, 11:59 Uhr |
Hallo Herr Pfarrer!
Ich glaube aus der Art, wie der Franzel geschrieben hat, daß er es satirisch meinte.
Sicher will er nur auf den (auch hier ja schon diskutierten) Unfug in Bad Leonhard hinweisen. |
| 8626 |
Katholischer Priester aus Diözese Hildesheim |
12.10.2015, 17:27 Uhr |
Lieber Her Franzel:
"Kardinaille" und "Gottöberste" hört sich aber verächtlich in Bezug auf diesen Personenkreis an! Gewiß darf man diesen Herren doch -- wie jedem und jeder in einem verantwortlichen Beruf -- gute Absichten unterstellen. Und man darf eine ganze Berufsgruppe -- ob nun Lehrer, Ärzte, Richter oder uns Seelsorger -- doch nicht nach einigen wenigen Auffälligen beurteilen.
Das würde -- von anderen Gesichtspunkten einmal abgesehen -- das Vertrauen in die vielfältigen, zur Existenz eines jeden notwendigen sozialen Beziehungen zerstören. Der faule Lehrer, der Ärztepfuscher, der bestechliche Richter oder der verdrehte Pfarrer sind doch immerhin die Ausnahmen!
Aber nochmals zu den Marienwallfahrten; ich hatte mich auf dieser Plattform schon mehrmals dazu geäußert.
Kein Katholik ist verpflichtet, an die Erscheinung der Gottesmutter wo auch immer zu glauben. Die Katholische Kirche bietet -- was viele Außenstehende nicht sehen -- neben dem verbindlichen Glaubensgut, ausgedrückt kernhaft im gemeinsamen Glaubensbekenntnis, außerordentlich viele Formen der Frömmigkeitsentfaltung an. Das zeigt sich unter anderem in den zahlreichen Orden, Genossenschaften, geistliche Gemeinschaften usw., deren des Hunderte gibt, und deren jede ihr eigenes Gepräge in der Gottesverehrung aufweist. Katholizität heißt schließlich ja Vielfalt.
Selbst wenn auch der Papst die Marienerscheinung von Fatima für "echt" (was immer das letztlich sein mag) hält, so ist dennoch kein Katholik schuldig, seinerseits an eine Erscheinung und Botschaft dort zu glauben.
Auch nach der Lehre der Katholischen Kirche geht das Heil ausschließlich von Jesus Christus aus --- und von keiner Marienerscheinung.
Was nun die von Ihnen empfohlenen Marienerscheinungen in St. Leonhard anbelangt, so will ich mich eines erneuten Urteils darüber enthalten. Ich habe dazu in meinem Eintrag vom 26. Juni 2015 bereits meine Meinung kundgetan.
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| 8625 |
Franzerl aus Österreich |
12.10.2015, 12:35 Uhr |
A gehts!
Die Maria von Medjugorje ist doch heidipritsch und anzestral!
Und die Maria von Fatima iss doch mehr für die Gottöbersten und die Kardinaille
Kommts zur Mutter vom Schloßberg!
http://leonharder.blogspot.de/2014/10/marienerscheinung-in-bad-st-leonhard.html
Djere,
Franzerl
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| 8622 |
Christoph |
11.10.2015, 16:56 Uhr |
Beten ist immer gut.
Aber bitte an die richtige Adresse: Jesus Christus!
Gebete an die sogenannte Himmelsmutter in Medjugorje jedenfalls sind kaum zu empfehlen, da sie den Weg, die Wahrheit und das Leben nicht erreichen können. :confused: |
| 8621 |
Armin Kottmann aus Marburg |
11.10.2015, 12:57 Uhr |
:lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol:
F u n d !
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Re: Zu den "nachtodlichen Belehrungen" Jung-Stillings
• •
Samstag 5. März 2011, 21:56
Das hängt mir zu hoch!
Die warnenden Botschaften unserer Himmelsmutter in Medjugorje werden als Phantasien von "Lügenblagen" abqualifiziert.
Die sog. "nachtodlichen Belehrungen" des Calvinisten und Freimaurers Jung-Stilling geniessen selbst in strengkatholischen Kreisen Vertrauen.
Da kann man nur noch beten!
:biggrin::biggrin::biggrin::biggrin::biggrin:
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Quelle:
http://forum.ihlisoft.de/viewtopic.php?t=33&start=50 |
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