Gästebuch von Professor Gerhard Merk
462 Einträge im Gästebuch
1291 Edith Maurer
Hallo, Herr Professor Merk,
dem Dank des Voreinträgers möchte ich mich anschließen.
Gleichfalls bitte auch ich, die ich Ihr fabelhaftes Lexikon beruflich nutze, es doch weiterzuführen.
Mit dankbarem Gruß nach Siegen, Edith Maurer
1292 Dr. Harald E. Walther
Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Sie sind (soviel ich das übersehe) der Einzige, der auch die Begriffe aus der älteren Finanzsprache erkärt. Für einen Wirtschaftshistoriker ist Ihr "Finanzlexikon" daher unentbehrlich.

Danke dafür.

Harald E. Walther.
1293 Arno Amend
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Über das Online-Wörterbuch "LEO" kam ich leider erst heute auf Ihr einzigartiges "Finanzlexikon".

*Leider* deswegen, weil ich mir viel Zeit hätte ersparen können, wenn ich das schon früher gekannt hätte.

Danke für die inhaltlich und sprachlich so klaren Erklärungen, und danke auch für die jeweilige korrekte Übersetzung ins Englische.

Seien Sie versichert, daß es viele Nutzer sind, die Ihnen dankbar sind!

Lassen Sie sich nicht verdrießen, wenn heimtückische Menschen bei Ihnen abschreiben, und es dann für ihre eigene Leistung ausgeben.

In großer Dankbarkeit grüßt Sie

Arno Amend.
1294 Rainer Rohr
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk,
noch einmal vielen Dank für das großartige Finanzlexikon. Es ist wirklich eine excellente Darstellung und Quelle des Wissens. Machen Sie weiter, das hält jung!

MfG
Rainer Rohr
1295 Paul
Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Ganz herzlich möchte ich Ihnen einmal Dank sagen für Ihr einzigartiges "Finanzlexikon".

Daß sie dieses (trotz des Mißbrauchs durch einige Zeitgenossen) zur Nutzzung durch jedermann ins Netz stellen, ist wirklich *sehr nobel* von Ihnen!

Es ist erstaunlich, wie viele volkswirtschaftliche Zusammenhänge bei vielen Stichwörtern verständlich erklärt sind.

Bitte führen Sie das Lexikon doch weiter! Von vielen Kollegen weiß ich, daß diese daraus fast täglich Wissen zapfen.

Nochmals: Dankeaschön!

Paul.
1296 Jasmin Transier
Danke für die wirklich

*****tolle****

Erklärung des Subsidiaritätsprinzps!

Ich bin über Google bei Ihren Downloads darauf gekommen.

Es hat mir die Note "sehr gut" in der Seminararbeit eingebracht.
1297 Martin Bauer
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Lange ist es her, daß ich bei Ihnen Student war!

Inzwischen studiert meine Tochter Volkswirtschaftslehre.

Als Seminararbeit hat sie das Zusammenspiel zwischen Multiplikator und Aktzelerator als Thema bekommen.

In Ihrer "Programmierten Einführung" ist das in Band 3 ja ausführlich dargestellt, wenn auch grausig mit höherer Mathematik gespickt.

Aber das hielt meine Tochter nicht ab: sie war begeistert, wie Sie das Schritt für Schritt erklären.

Vielleicht interessiert Sie das. Immerhin wird Ihr Lehrbuch nach so langer Zeit noch genutzt!

Es grüßt Sie herzlich und in dankbarer Erinnerung,
Martin Bauer.
1298 Leonhard Wegerle
Hallo Herr Professor Merk!

Eben war ich wieder einmal auf Ihrer Hompage. Fassen Sie die Erstemestrigen härter an! Was hier an Frischlingen kommt, ist ja viel zu verweichlicht!
1299 Judith Malle
Sehr geehrter Herr Professor Merk!

Als Studentin der Translationswissenschaft und bereits tätige Übersetzerin bin ich heute erstmals in den unendlichen Weiten des Internets auf Ihr hervorragendes Finanzlexikon/Glossar gestoßen.
Ich möchte Ihnen für die viele Arbeit, die Sie sich mit der Erstellung sicherlich gemacht haben, danken und finde es sehr schade, dass Sie dieses ab November nicht mehr weiterführen möchten.
Natürlich wäre ich auch bereit zu spenden (vorausgesetzt Sie würden Ihre internationale Bankverbindung bekanntgeben) und ich bin erschüttert, dass in den letzten neun Jahren kaum jemand es als wichtig und richtig erachtet hat, Ihre Arbeit finanziell zu honorieren.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg.
Hochachtungsvoll,
Judith Malle
1300 Esther Donin
Hallo Professor Merk!

Im "Finanzlexikon" sollten Sie bei "Staatsanleihen" auch erwähnen, daß Anleger diese in gewissen Fällen meiden!
Siehe Griechenland-Krise.
1301 Kevin Oberle
Hey Luis!

Du schreibst:
"Jeder Mensch ist fortwährend auf die Verwendung von "knappen Gütern" angewiesen."
Das ist ein ungeprüftes Axiom, und ist für mich keine Grundlage für ein Wiedererkennen des Menschen auf Augenhöhe."
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Das sehe ich echt total anders!

Jedenfalls bin ich und auch alle, die ich kenne, schon zur Erhaltung der Existenz täglich auf den Gebrauch knapper Güter angewiesen: ich muss fortlaufend, wiederholt trinken und essen und jetzt auch bei dem Wetter Heizungsenergie verbrauchen.

Es handelt sich also totsicher nicht um ein "ungeprüftes Axiom", sondern um die Ausgangstatsache der Wirtschaftslehre schlechthin.

Tschau, Kevin.
1302 luis carlos
"Jeder Mensch ist fortwährend auf die Verwendung von "knappen Gütern" angewiesen."
Das ist ein ungeprüftes Axiom, und ist für mich keine Grundlage für ein Wiedererkennen des Menschen auf Augenhöhe. Hier leben wir, wo bei überfüllten Geschäften die Menschen verhungern, und das hat sich in der dritten und vierten Welt verstärkt, weil die Überschüsse nicht verteilt werden. Ein Bauer kann heute alleine 120 Menschen ernähren, somit geht es nicht um die Grundversorgung sondern um den Tausch. Und dieser Tausch lässt sich in Schenken verfeinern, die ursprüngliche Fähigkeit von Jägern und Sammern, die in 60.000 Jahren die Welt weitaus mehr geschont haben, als wir heute mit der Ideologie der knappen Güter. Es gibt durch das Zinseszins-System das knappe Geld, doch das hat mit den Früchten der Erde nichts zu tun, die können nie weniger als Null werden, und alleine dadurch ist das Mammon-Spiel im Rahmen der Naturgesetze und damit der Vernunft, als Betrug zu entlarven.
Knappheit kommt aus der Gier, nicht mit dem einverstanden sein, was ist. Und das wird mit Hilfe der Medien und politisch Verantwortlichen im Auftrag der Wenigen gefördert: Abwrakprämie ist da nur als Spitze des Eisbergs sichtbar geworden.
Erst wenn wir auf den Bereich der Vernunft zurückkehren, können wir erkennen, die wahre Natur ist eine Schenkende und erzeugt Überschuss. Doch die Völkerbewegungen, haben nicht den Weltenbruder gesehen, sondern nur der eigene, der verstoßen oder verteidigt werden musste. Als klein Platz auf Augenhöhe wahrgenommen wurde, durch die ungerechte Verteilung (Besitz) wurden die jüngeren Brüder in andere Länder geschickt, um diesen Brüdern dann mit Verträgen und Waffenüberlegenheit das Land zu stehlen. Eben aus der fehlenden Augenhöhe des Besitzes heraus, weshalb Kain Abel erschlug und die Mammonisten für die Kreuzigung Jesus sorgten.
Was nicht verstanden wurde, war der Satz von Jesus ICH BIN ES. er stellte das ES über das Ich, also den Spieltrieb des größeren Miteinander über das berechnende Habenwollen, was wir häufig als vernünftig bezeichnen, jedoch mit Vernunft nichts zu tun hat.
Und wodurch wird dieser Kampf erlöst? Im WIR oder wie es Joachim Illies ausdrückt: Sich in die Augen sehen können, das gilt als letzter Vertrauensbeweis auch sonst im menschlichen Leben; sich in die Augen des anderen liebend "versenken" , ist Symbol tiefster Einheit mit ihm. Die Frau erfährt ihre Überwältigung und die Hereinnahme des Mannes in ihren Leib, wobei Schmerz und Lust zunächst als ungetrennte Einheit walten. Der Mann erlebt sich am Ende aller Ziele des Strebens seines Leibes, er verliert sich, seine Freiheit, seine Selbstheit und sogar sein Bewusstsein in einem seligen Eintauchen und Angenommen-sein, das ihn - den für alle Zeit von der Mutter und dem Muttersein Abgetrennten - zugleich als "zweiter Durchgang durch die Mutter" wieder hereinnimmt in das Mysterium des Fleisches. Dieses Ein-Fleisch- Werden ist eine Unio mystica, in der sich der zu einem Fleisch gewordene, dadurch gottähnlich gewordene Mensch mit mehr vereint als mit dem Geliebten, nämlich mit der Liebe selbst, mit Gott. http://www.nbc-pfalz.de/pdf/ethik/kamlah_illies-theologie-der-sexualit aet.pdf
So gibt es ICH-WIR-ES
und die Vernunft gehorcht dem ICH, die Liebe dem ES und Gott ist das WIR, ich bin der Weg und sie ist die Wahrheit, die wahre Natur....und Gott ist das LICHT und das LEBEN. Niemand wird zum Vater wenn nicht in ihr und durch sie. A MEN oder A lle MÄNNER WERDEN BRÜDER, WO IHR SANFTER FLÜGEL WEILT
1303 Klaus-Martin Roos, Berlin
Verehrter Herr Professor Merk!

Ich bin Nutzer Ihres wirklich hervorragenden Lehrbuchs "Grundbegriffe der Erkenntnislehre für Ökonomen", das Sie mit Erlaubnis des Verlags in dankenswerter Weise zur Nutzung in Ihre Downloads eingestellt haben.

Ich darf Ihnen versichern, daß Ihnen mit dieser anschaulichen Darstellung einer an sich schwierigen Thematik wirklich ein großer Wurf gelungen ist!

Noch nirgends habe ich die Logik und die Grundzüge der Sozialethik so klipp und klar dargestellt gefunden wie in diesem Ihrem Buch.

Dafür möchte ich mich als Ihnen (von mir aus gesehen) leider Unbekannter mit diesem Eintrag in das Gästebuch einmal sehr herzlich bedanken!
1304 Evelyn Holscher
Lang, lang ist's her!

Aber vergessen habe ich Siegen und vor allem Ihre erfrischenden Lehrveranstaltungen nicht.

Hoffentlich wissen die heutigen Studierenden zu schätzen, daß sie von Ihnen in das Verständnis der ökonomischen Abläufe eingeführt werden!
1305 Lester Hagvy
Viele Gruesse aus London und dankeschoen fuer ihre brauchbare "Finanzbegriffe". Vieles Schwerdeutsche werden somit klar!
Entschultigen Sie mein deutsch!

Lester Hagvy.

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