462 Einträge im Gästebuch
| 2001 |
Helmut Geier aus Frankfurt/M |
12.01.2014, 12:46 Uhr |
Geschätzter Herr Professor,
beruflich nutzen wir Ihre "Finanzbegriffe" ständig, und ich darf mich dem Urteil anderer hier anschließen: Ihre Erklärungen sind die besten. Dazu sind Sie der Einzige, der auch Suchbegriffe sinnvoll verschlagwortet und zu alldem auch noch auf wichtige Artikel in den Zentralbankberichten hinweist.
Was ich schon lange vorthabe, wollte ich heute endlich einmal realisieren, nämlich Ihnen vielmals für diesen Dienst zu danken!
Helmut Geier |
| 1993 |
Walther Habermann aus München |
29.12.2013, 16:32 Uhr |
Bezug: Ihre Finanzbegriffe
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Sehr geehrter Herr Professor Dr. Merk!
Voll zustimmend möchte ich mich hier zu Ihrer mehrfach dediziert vertretenen Meinung äussern, daß es so gut wie keiner Regulierung der Banken bedürfe, wenn die Geldhäuser alle Risiken ihrer Geschäfte ganz allein tragen müssten.
Daß sich diese doch einsichtige Tatsache noch immer nicht herumgesprochen hat, scheint mir ein Anzeichen dafür, daß das, was Sie unter dem Stichwort "Moral Hazard" und anderen Begriffen in Bezug auf die Abschiebung von Risiken auf andere schreiben, als das Normale, das Alltägliche angesehen wird.
Danke auch dafür, daß Sie die Zwickmühle so genau beschreiben, in der sich die Aufsichtsbehörden angesichts unfähiger Banker in leitenden Positionen gegenübersehen. Dazu könnte ich viel aus dem Nähkästchen plaudern!
Mit Dank und Gruß nach Siegen
Ihr Lexikon-Nutzer Walther Habermann. |
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| 1991 |
Dr. Arnold Ries aus Stuttgart |
27.12.2013, 12:20 Uhr |
Guten Tag, Herr Professor Merk!
Zu Weihnachten wurde ich von meiner Familie mit der in diesem Frühjahr nochmals erschienenen Biographie von Jung-Stilling beschenkt.
Ich habe das Buch ohne Pause in einem mit großer Begeisterung und mit Dank an Sie als den sachkundigen, feinfühlig nachzeichnenden und viel heute verlorenem Wissen um die damaligen Zeitumstände beiläufig einbringenden Verfasser gelesen.
Von Herzen wünsche ich Ihnen Glück und Gottes Segen im neuen Jahr!
Arnold Ries |
| 1959 |
Jan Unger aus Frankfurt/Main |
22.11.2013, 16:06 Uhr |
Guten Tag, Herr Professor Merk!
Auch ich, der ich Ihr einzigartiges "Finanzlexikon" beruflich dauernd benutze, fühle mich verpflichtet, Ihnen eindlich auch einemal ein herzliches "Dankeschön" nach Siegen zu schicken.
Ihr "Durchblick" ist beneidenswert, und die Verschlagwortung ein Kunstwerk für sich (wie meine Kollegin bemerkte).
Jan Unger |
| 1953 |
Studierende Lehramt aus Tübingen |
15.11.2013, 21:57 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Ihre "Importante Adhortation" ist :fun: köstlich!
Ich habe diese letzte Woch kopiert und im Seminar verteilt.
Die Wenigsten konnten sich :confused: aber durchlesen.
Das sind jedoch gerade die, wo ständig nicht verstandene Fremdwörter auf der Zunge haben --- einschließlich :lol: unseres Dozenten!
Multis cum salutibus ex Tubinga
Anke |
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| 1906 |
Ludmilla Overbeck aus NRW |
15.10.2013, 14:37 Uhr |
Sehr geehrter Herr Professor!
Endlich will auch ich mich hier einmal eintragen.
Viel mit Wirtschaftsgeschichte befaßt, fand ich in Ihrem Finanzlexikon fast alle älteren Begriffe klar und deutlich definiert und oft mit nützlichen Hinweisen auf verwandte Begriffe. Ich beneide Sie um Ihr umfassendes historisches Wissen!
Für diesen kostenlosen Dienst möchte ich Ihnen heute einmal danken.
L. Overbeck |
| 1884 |
Anselm Eberle aus Stuttgart |
06.10.2013, 11:32 Uhr |
Hallo Professor Merk!
Als Dauernutzer Ihrer "Finanzbegriffe" wollte ich mich endlich einmal durch Eintrag hier bedanken.
Sie sind meines Wissens der Einzige, der in klarer Sprache die Begriffe und Zusammenhänge erklärt.
Wirklich einzigartig!
Auch sind Sie der Einzige, der Belege aus den Berichten der Zentralbanken und der Aufsichtsbehörden mit genauem Fundort zitiert.
Das ist sicher nicht nur für mich ganz besonders hilfreich!
Mit Gruß aus dem Schwabenland,
Anselm Eberle. |
| 1838 |
Eberhard Baumeister aus Berlin |
10.09.2013, 17:55 Uhr |
Hallo Herr Professor Merk!
Wir haben heute in einer Arbeitsgruppe ihre Lehrdatei "Brain Drain" durchgearbeitet.
Sie sind einer der Wenigen, der auch eine Statistik bringt.
Diese haben Sie von Statistischen Bundesamt übernommen.
Darin fehlen aber grundlegende Austauschbewegungen.
Viele Deutsche arbeiten für eine Hilfsorganisation für einige Zeit oder auch als Missionar für lange Zeit in Entwicklungsländern und vermitteln einen Wissenstransfer.
Das kommt in der Statistik nicht zum Ausdruck.
Vielleicht finden Sie dazu ja auch noch Zahlen oder vielleicht nur Schätzungen, die sicher das Entwicklungshilfe-Ministerium in irgendeiner Schublade hat.
Viele Grüße nach Siegen, Eberhard Baumeister. |
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| 1831 |
E.H. aus Leipzig |
07.09.2013, 15:59 Uhr |
Geschätzter Herr Kollege Merk!
Über die Meta-Suchmaschine stieß ich auf Ihre Arbeit in der "Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft" aus dem Jahr 1958 über die Investitionsfunktion.
Ihre scharfsinnigen Darlegungen haben nichts an Aktualität eingebüßt. Es gibt bis heute keinen besseren Ansatz.
Ich wollte Sie das doch einmal durch Eintrag in dieses Gästebuch wissen lassen.
Mit kollegialem Gruß,
E.H. |
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| 1785 |
Bankangestellter aus Österreich |
12.08.2013, 14:59 Uhr |
Betr.: Stichwort "Unfallflüchtling" im Finanzlexikon
Servus Professor Merk!
Da haben wir heute unseren Spaß gehabt! Ein Kollege aus München (a "Teutonic" colleague, wie Sie es nennen) schickte uns hetzhalber die Kopie dieses Stichwortes und Ihren Bezug auf Österreich.
Es gab allgemeines Kopfnicken! Genau so ist es! Mehr darf ich aber dazu nicht öffentlich äußern.
Danke, daß Sie die Realitäten im Finanzsektor so ungeschminkt nennen.
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| 1784 |
Oliver Jayden aus Großbritannien |
11.08.2013, 11:52 Uhr |
Hallo!
Die "Finanzbegriffe" sind :tongue: großartig!
Die englischen Sätze fehlerfrei.
Warum :question: ist im Deutschen kein "ß"?
Oliver Jayden |
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| 1783 |
Banker noch auf der unteren Stufenleiter aus Frankfurt am Main |
05.08.2013, 15:12 Uhr |
Werter Herr Professor Merk!
Am 22. Oktober letzten Jahres meldete ich mich hier schon einmal zu Wort, um Ihnen und allen, die dies lesen, davon in Kenntnis zu setzen, daß wir Ihre Definition von "Krokodil" aus dem "Finanzbegriffen" in Großschrift ausgedruckt und mit stillschweigender Duldung unseres Chefs an der Wand angebracht haben.
Hierzu etwas Bemerkenswertes.
Letzte Woche hatten wir gleich drei Revisoren aus unserer Zentrale für zwei Tage zu Gast. Schon am ersten Tag verlangte der Obmann des Trios, daß wir diesen Ausdruck entfernen!!!
Sie sehen daraus, daß Ihr Text "treffend" ist! Aber Sie waren ja auch lange Zeit in einer Konzernzentrale und kennen die Denkweise dieser Leute dort.
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| 1782 |
Auch ein Ehemaliger aus Niedersachsen |
04.08.2013, 14:44 Uhr |
Ich wundere mich, wie unbedarft manche Leute sind! Wenn ich der "Käserei" zugeordnet würde, dann würde ich das doch nicht auch noch herausposaunen! |
| 1757 |
Andreas aus Hohenbrunn |
23.07.2013, 14:21 Uhr |
Lieber ehemaliger Student aus dem Ländle,
damit schießen Sie die Diskussion erst los. Das ist gut. Wir aus dem Online-Marketing sind immer ganz "heiß" auf solche Kommentare, weil sie gerne beantwortet werden.
Aber mal ehrlich. Da hat jemand 2000 Seiten mit Definitionen ins Web zum kostenlosen Download bereitgestellt (denken Sie nur mal an die Zeit, die das Tippen dieser Zeilen kostet) und hat das mit großer Fachkenntnis und nicht zuletzt mit einem wohl dosierten Amusement "gewürzt".
Dafür sollten wir dankbar sein. Wir, die Generation die jetzt als Prokuristen, Geschäftsführer und was weiß ich arbeitet, ist immer so ernst.
Also sind wir dankbar. Das es so etwas gibt.
Ich bin das jedenfalls.
Schöne Grüße aus dem sonnigen Bayern,
Andreas Hüsch |
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| 1756 |
Auch ein Ehemaliger aus Süden Deutschlands |
23.07.2013, 11:34 Uhr |
Mann: die Kolleginnen und Kollegen kennen Dich wohl genau, wenn sie Dich der Käserei zuordnen!
Herr Professor Merk! So ein blöder Eintrag wie der des Ehemaligen aus der Käserei sollte schon gar nicht freigeschaltet werden. |
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