Gästebuch zu Jung-Stilling
1.723 Einträge im Gästebuch
2105 Edgar Fohr
Guten Tag, Herr Professor Merk!

Zu den "nachtodlichen Belehrungen" bin ich über das theologische Forum Ihlisoft gekommen. Dort findet eine breite Diskussion über alle Aspekte der "Jenseitsbotschaften" statt.

Was mich wundert ist, daß es soviele Sauertöpfe gibt, die -- ohne die Absicht und den Hintergrund der "Belehrungen" richtig zu verstehen -- von vornherein auf "rot" schalten.

Aber sicher wird Sie das kaum beeindrucken -- und darin tun Sie auch recht. Schließlich ist ja niemand gezwungen, die "nachtdolichen Belehrungen" zur Kenntnis zu nehmen.

Es grüßt Sie, Edgar Föhr.
2106 Dr. Marcel. K.
Guten Tag!

Wenn schon überlegt wird, einzelne der "nachtodlichen Belehrungen" aus dem Netz zu nehmen, dann bitte aber das "Vom folgeschweren Autowahn" unbedingt stehen lassen!

Denn das ist mit das Beste, was es zu diesem Thema gibt!

Gerade in diesen Wochen sollten diese Gedanken alle jene beherzigen, die der Autolobby Milliardenunterstützung aus Steuergeldern zuschieben!

Danke, Dr. K.
2107 Hans Ehrlich
Vielen Dank Herr Prof. Dr. Merk für die Glaubensvertiefung mittels der nachtodlichen Belehrungen. Ein Geschenk für diejenigen denen an Selbst und Welterkenntnis gelegen ist.
Darinnen ist nichts enthalten was im Widerspruch zur heiligen Schrift steht, sie erweitern diese lehrreich. Wer es aber wagt in dieser (leider auch theologisch) verirrten Welt Erscheinungen die über den schmalen Horizont "rechtgläubiger Theologiediktatoren" hinausgehen seien sie real oder Phantasieprodukt auch nur zu erwägen muss mit gehässigen Verdächtigungen (Abergeist) wie hier beispielhaft im Gästebuch sichtbar rechnen. Eingefleischt materialistische Atheisten würden ähnlich argumentieren.
Ich frage mich ob beklagte Irrungen und Verwirrungen nicht eher das Problem angeblich besorgter "Theologen" als jenes labiler Jugendlicher sind, welche in dieser Welt um die Uhr mit Erscheinungen wirklich satanischer Art konfrontiert werden. Rechtgehabe & Besserwisserei stehen allzeit der Erkenntnis des Guten und Wahren entgegen und wähnen dabei noch dreist den Herrgott an ihrer Seite zu haben.
Es wäre ein Verlust für den Geist, wenn engstirnige Borniertheit siegte und die nachtodlichen Belehrungen aus dem Netz genommen würden.
2108 Unparteiischer
Guten Tag!

Wenn man in die Suchmaschinen "nachtodliche Belehrungen" eingibt, wird der ganze Kokolores serviert, den Sie, Herr Professor Merk, unter x Pseudonymen überall ausgestreut haben und (der Herr Theologe wies bereits darauf hin)
vor allem Jugendliche und labile Mitmenschen verwirrt und verirrt.

Bitte nehmen Sie doch das aus dem Internet heraus!

Dieser irrwitzigen "Jenseitsbotschaften" bedarf niemand!

Unparteiischer.
2109 H U C
Sehr geehrter Professor Merk!
Es ist schon seltsam Kommentare zu lesen die unreflektiert und pauschal Lorberianer, oder Swedenborgianer Wirrköpfe nennen und meinen das theologisch begründen zu dürfen. Wer die Reime aufmerksam liest, bemerkt eine klare Grenze zwischen sektiererischem Neuoffenbarungsgehabe und christlicher Bodenständigkeit. Religiös verbohrte Geister mit"allein selig machendem Glauben" die scheinbar als berufene Richter dem lieben Gott vorschreiben können was richtig und falsch ist sehen hier sofort den rechten Weg in Gefahr. Wie oft versteckt sich Neid unter der Fassade scheinbar berechtigter Kritik. Die Besorgtheit ob der Jenseitsbotschaften auf "einfache Menschen" des gelehrten Theologen ist schon deshalb unsinnig wenn man bedenkt dass die leibliche Mutter Jesu, Maria sowie die Hirten als ganz einfache Menschen in der Lage waren die Gegenwart von Engeln unbeschadet zu verkraften. Umso einfacher sollte der Gedanke erträglich sein dass Engel auch gegenwärtig im Auftrag Jesu sich zeigen könnten ohne dass die drei Grundpfeiler des christlichen Glaubens davon beschädigt werden.
2110 Theologe
Herr Professor Merk!

Um meine Bedenken nochmals genauer darzulegen, hier einige knappe Feststellungen.

(1) In vielen Internet-Foren, die vor allem von Suchenden und Jugendlichen besucht werden, wird auf die von Ihnen verfassten "nachtodlichen Belehrungen" hingewiesen, und diese werden dort meistens als tatsächliche Kundmachungen aus dem Jenseits verstanden und entsprechend gewürdigt.

(2) Nicht zu bestreiten ist, daß die Gedichte *formal* spitzenmässig sind und (um einen Amtsbruder zu zitieren) "wie Honig eingehen", weil sie fast immer in gleichsilbig gereimten Jamben daherkommen und geradezu süchtig zum Weiterlesen machen. Niemand wird bestreiten, daß Sie etwas von Sprache verstehen.

(3) Darin liegt aber die große Gefahr, die nicht allein ich sehe! In dieser schönen Verpackung werden theologisch höchst bedenkliche Lehren dargeboten, die der reformierten Glaubensdoktrin, wie diese ja auch Jung-Stilling vertrat, stracks zuwiderlaufen.

(4) Ich hatte bereits in meinem Eintrag vom letzten Sonntag ins Licht gerückt, daß für Sie *sola fide*, *sola gratia*, *sola scriptura* ganz offensichtlich nicht die drei Grundpfeiler des christlichen Glaubens sind. Sie stellen sogar die sogar Gas-Theorie und Atom-Physik über die Bibel (indem Sie behaupten, das Wesen Gottes sei daraus genau so gut zu erkennen wie aus der Bibel) und amalgamieren an vielen anderen Stellen die Heilige Schrift mit heidnischen Philosophen.

(5) Die schlimmste Verfälschung ist aber ihr permanenter Rükgriff auf Abergeister. Leider war Jung-Stilling hier auch nicht frei von Irrtümern. Sie aber steigern das ins Grenzenlose und schreiben den Abergeistern eine Macht zu, wie diese allein unserem Herrn Gott zukommt. Kein Wunder also, wenn Lorberianer, Swedenborgianer und allerlei andere Wirrköpfe in Ihnen einen der Ihrigen erkennen und in Foren Sie überschwänglich loben.

(6) Es liegt mir fern, Ihre guten Absichten in Zweifel zu ziehen. Andererseits ist in Ihren Gedichten wohl zu erkennen, daß Sie in der Theologie wohl bewandert sind. Worum ich Sie nur bitten wollte ist, die Wirkung Ihrer "Jenseitsbotschaften" auf einfache Menschen zu bedenken und diese aus dem Netz zu nehmen.
2111 lumatio
Sehr geehrter Herr Professor Merk!
Vielen Dank für die nachtodlichen Belehrungen. Nachdem sich mir in jungen Jahren die dargebotene theologische Vermittlung der christlichen Lehre auf der einen Seite flach und hohl erbot, andererseits aber ein geifernder Gott sektiererisch mit Höllendrohungen nach sola scriptura streng richtend den Weg markierte, wandte ich mich davon abgestoßen östlichen Religionen zu. So geht es wohl heute noch vielen nachdenklichen jungen Menschen. Mit durch Lebenserfahrung gewonnener innerer Klarheit fand ich zu einem lebendigen christlichen Glauben zurück. Wenn angebliche Theologen die aufklärenden "nachtodlichen Belehrungen" zweifelhafte esoterischen Skurrilitäten nennen beweist es mir überdeutlich, wie kümmerlich wenig von solchen "Gottesdienern" an aufbauenden Gottesdiensten zu erwarten ist.
2112 Theologe
Herr Professor Merk!

Die "nachtodlichen Belehrungen", die Sie öffentlich ins Internet stellen, vermehren den Pulk der zweifehaften esoterischen Skurrilitäten.

Diese führen ab vom rechten Weg, der mit *sola fide*, *sola gratia*, *sola scriptura* genau genug markiert ist.

Ihre Mischung von Bibel, Vernüftelei, Abgerglaube und Travestie steht der biblischen Botschaft krass entgegen!
2113 Denise
Hallo!
Möchte mich im Gästebuch auch mal verewigen.
Bin begeisterte Leserin der Gedichte "nachtodliche Belehrungen"!
Habe daraus viel gelernt!
Denise.
2114 Anita Stehle
Verehrter Herr Professor!

Mit den "nachtodlichen Belehrungen" von Jung-Stilling haben Sie mir viel neue Einsichten geschenkt. Dafür möchte ich mich einmal bei Ihnen bedanken!

Es grüßt Sie Anita Stehle.
2115 Jennifer Resch
Hallo Herr Professor Merk!

Vor fünfzehn Jahren wurde ich durch Ihre Biographie "Jung-Stilling. Ein Umriß seines Lebens" auf Jung-Stiling aufmerksam. Ich hatte das Buch von meiner Tante zur Konfirmation geschenkt bekommen.

Seither haben mich vor allem die "nachtodlichen Belehrungen" angesprochen, die doch (habe ich da etwa nicht recht?) aus Ihrer Feder stammen. Viele davon habe ich mir auf meine Festplatte geholt und das eine oder andere auch an Bekannte witergeleitet: immer mit einem engagierten Echo!

Viele Grüße sendet Ihnen

Jennifer Resch.
2116 Ronia
Nicht zu fassen!
Jung-Stilling meldet sich aus dem Jenseits!
Das ganze Internet ist voll damit.
2117 Tabeah
Danke, Herr Professor Merk, für die vielen tiefen Gedanken, die aus den nachtotlichen Belehrungen von Jung-Stilling sprechen. Sie haben mir eine große Freude gemacht und mich in meinen Glauben erweitert!
Tabeah Bachmann
2118 Manuel
Hallo!

Auch ich wollte mich hier einmal verewigen!

Ich bin Fan Ihrer Gedichte und finde daß der AUTOWAHN das beste ist was es dazu gibt!

Tschau, Manuel
2119 Daniel
Guten Tag, Herr Professor!

Wollten Sie nicht einmal den Vorschlag von Elisabeth Steffen weiter unten hier im Gästebuch aufgreifen, und mehr über Emanule Swedenborg und Jakob Lober bringen?

Allerdings haben Sie ja in der Schilderung "Emanuel Swedenborg und Jung-Stilling" die beiden Persönlichkeiten schon in Zürich "auf einer Bank" (aber nicht dort, wo das Geld verschwindet!!) sich treffen lassen. Danke, daß Sie da Swedenborg so nett charakterisiert haben!

Mit vielen Grüßen und herzlichem Dank für Ihre wirklich einzigartigen Reime, Daniel.

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