# Liquiditätsfaktoren, autonome (autonomous liquidity factors)

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- Modified: 2022-10-15T09:14:09+00:00
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## Definition

Bei der EZB alle nicht aus dem Einsatz geldpolitischer Instrumente herrührenden Einflüsse. Dazu zählen – der Umlauf von Banknoten der EZB, – die Einlagen öffentlicher Haushalte bei der Zentralbank – das Mindestreserve-Soll samt allfällige, über das Soll hinausgehende Guthaben der Banken bei der Zentralbank und – die Netto-Fremdwährungsposition des Eurosystems. – Siehe Überschuss-Liquidität. – Vgl. Jahresbericht 2004 der EZB, S. 90 f., Monatsbericht der EZB vom November 2006, S. 93 (Aufzählung; Prognose in Zusammenhang mit der Benchmark-Zuteilung), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2007, S. 16 f. (höhere Liquiditäts-Präferenz führt zu einer höheren Bargeldquote). Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden! Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec. Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol. E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/ https://www.gerhardmerk.de/

## Machine-readable

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