# Börsensprache auch Börsenjargon (exchange parlance)

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- Modified: 2022-10-15T09:13:18+00:00
- Language: de

## Definition

Ausdrucksart der beruflich an einer Börse tätigen Personen, der Börsianer: deren Spracheigentümlichkeiten (idiom; Idiom, Jargon). Im weiteren Sinne sind damit auch deren Gesten eingeschlossen, vor allem Winke und Handzeichen, etwa um ein Gebot abzugeben. – Einzelne Wörter und Redewendungen, die nur oder doch vorwiegend im Bereich der Börse in einer bestimmten Bedeutung zu finden sind, wie Bought Deal, Kupon, Tick. – Die besondere Schreibweise oder Redeweise der Journalisten, die in Print- und Wort-Medien über das Börsengeschehen (exchange market activities) berichten. – Siehe Akataphasie, Analysten-Rating, Anglizismen, Big Figure, Entscheidungsnützlichkeit, Finanzasophie, Finanzsprache, Handle, Informations-Überladung, Klartext, Pips, Platzgebrauch, Sprachimperialismus, Tonne, Verständlichkeit, Wesentlichkeit, Zweckdienlichkeit. Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden! Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec. Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol. E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/ https://www.gerhardmerk.de/

## Machine-readable

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