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Wachstum-Schulden-Tatsache, geschichtliche (historical growth-debt fact)

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Wachstum-Schulden-Tatsache, geschichtliche (historical growth-debt fact): Die Wirtschaftsgeschichte kann eindeutig nachweisen, dass es noch nie gelungen ist, aus einer Staatsverschuldung dadurch herauszukommen, dass man neue Schulden aufnimmt, um Wachstum zu begünstigen. Trotzdem wird immer wieder behauptet, der Staat könne leicht durch schuldenfinanzierte Wachstumsförderung erreichen, dass nicht nur die alten Schulden abgebaut werden, sondern auch die zur Wachstumsförderung neu aufgenommenen Schulden aufgrund höherer Einnahmen des Staates ausgeglichen, ja gar überkompensiert würden. – Staatsverschuldung deutet in jedem Fall darauf hin, dass die Ausgaben höher sind oder/und waren als die Einnahmen. Allein durch Kürzung der Ausgaben und/oder Erhöhung der Steuern lässt sich ein Gleichgewicht und damit die Voraussetzungen für gesundes Wachstum herstellen. – Siehe Bailout, Blame game, ClubMed, Rogoff-Studie, Schattenstaat, Solidarität, finanzielle, Staatsverschuldung, Wirkungen, Stabilisierungsmechanismus, europäischer, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Grundfehler, Transferunion, Verfassungsartikel eins, Verschuldung-Produktivität-Verkettung, Verschuldungsgrenze, Wachstumskräfte-Mobilisierung.


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