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Geldverbrennung und Geldverfeuerung (financial combustion)

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Geldverbrennung und Geldverfeuerung (financial combustion):  Allgemein der unüberlegte Einsatz von Geld in aufwendige, unwirtschaftliche – die erzielte Leistung steht in krassem Missverhältnis zu den aufgewendeten Kosten – Projekte. Darin eingeschlossen sind in Bezug auf den Finanzmarkt die unzähligen behördlichen Ausschüsse (committees), Unterausschüsse (sub-committees), Arbeitsgruppen (working groups), Beiräte (advisory boards), Gutachterkreise (panel of experts), Gesprächsrunden (round tables) und unter vielerlei anderen Namen in der Regel an luxuriösen Orten tagende Gremien, die letzten Endes durchaus entbehrlich sind (generally prove to be completely unnecessary). – ‚ Auch bissige Bezeichnung für die Geschäftspolitik von Unternehmen, die – Œ mit nicht absatzfähigen Produkten an den Markt treten oder –  durch andere unüberlegte, waghalsige Massnahmen hohe Verluste einfahren. Weil jedoch bei deutschen Unternehmen – und bei Instituten zumal – nur bestens ausgebildete und umsichtig handelnde Manager wirken, ist Geldverbrennung in Deutschland gänzlich unbekannt. – Siehe Ausschuss-Wahn, Banana Skins Survey, Geldgrab, Geldschlucker, Hypo Real Estate-Rettung, Millionengrab, Schlafgeld, Torpedokapital, Westdeutsche Landesbank.


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