Arbeitslosenquote (unemployment rate)

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Die arbeitslos gemeldeten Personen bezogen auf die Beschäftigten gesamthaft (the number of unemployed people as a proportion of the total labour force, where the latter includes both the unemployed and those with jobs). Von der EZB wird die Arbeitslosenquote für den Euroraum laufend berechnet, auf verschiedene (vor allem monetäre) Einflussgrössen hin untersucht und bewertet. – Siehe Arbeitnehmerentgelt pro Kopf, Arbeitskosten, Arbeitskosten-Indikatoren Arbeitsnachfrage, Jugendarbeitslosigkeit, Mindestlohn-Arbeitslosigkeit, Niedrigzinspolitik, Nullzins, Offshoring, Okunsches Gesetz, Phillips-Theorem, Wachstum-Beschäftigung-Zusammenhang, Wirtschaftskrise, Zwei-Säulen-Prinzip. – Vgl. die laufenden Zahlen im Statistics Pocket Book der EZB sowie im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets” des jeweiligen Monatsberichts der EZB, Rubrik “Preise, Produktion, Nachfrage und Arbeitsmärkte”, Unterrubrik “Arbeitsmärkte” (dort aufgeschlüsselt auch nach Alter und Geschlecht), Monatsbericht der EZB vom November 2002, S. 51 ff., Monatsbericht der EZB vom April 2005, S. 74 (Vergleichbarkeit der Statistiken), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2005, S. 27 (Langzeit-Vergleiche USA-Eurogebiet), Monatsbericht der EZB vom Januar 2006, S. 50 f. (hier auch erhebungstechnische Besonderheiten), Monatsbericht der EZB vom April 2006, S. 55 ff. (Arbeitslosenquote in den USA und Eurogebiet seit 1995 im Vergleich), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2006, S. 55 (Projektion bis 2050), Monatsbericht der EZB vom Januar 2007, S. 67 ff.; hier auch S. 69: Zuwanderung und Arbeitskräfteangebot im Vergleich zwischen EU und USA seit 1960), Geschäftsbericht 2006 der Deutschen Bundesbank, S. 47 (Übersichten 2001-2006), Monatsbericht der EZB vom November 2007, S. 56 ff. (Besonderheiten der Arbeitslosen-Statistik; Wichtiges zur Erhebungstechnik), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2007, S. 53 (Umstellung der Statistik), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Mai 2008, S. 56 f. (Veränderung der Arbeitslosigkeit in Deutschland 2006-2008 nach verschiedenen Merkmalen aufgeschlüsselt und erklärt), Monatsbericht der EZB vom September 2008, S. 80 ff. (Entwicklung der Beschäftigung seit 1987; Aufschlüsselungen; viele Übersichten), Monatsbericht der EZB vom September 2009, S. 80 ff. (Arbeitslosenquote in verschiedenen Branchen in der Finanzkrise), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2009, S. 57 ff. (Zusammenhang zwischen Produktion und Arbeitslosigkeit; Übersichten; Literaturverweise), Geschäftsbericht 2009 der Deutschen Bundesbank, S. 53 (Arbeitslosenquote 20002010 in Deutschland), Jahresbericht 2009 der EZB, S. 73 ff. (Entwicklung der Beschäftigung in den letzten Jahren nach verschiedenen Kriterien; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Juli 2010, S. 42 ff. (Arbeitslosenquote Eurozone/USA seit 2005 im Vergleich; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2010, S. 70 f. (Arbeitsvolumen und Lohnkosten seit 1970; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2010, S. 79 ff. (Arbeitslosigkeit im Eurogebiet aufgeschlüsselt nach verschiedenen Gesichtspunkten), Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbank 2010, S. 59 (saisonbereinigte Werte 2000-2010), Jahresbericht 2010 der EZB, S. 74 ff. (Vergleiche EurogebietUSA von 1995 bis 2011; aufschlüsselnde Statistik, Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2011, S. 16 ff. (Ländervergleiche; Übersichten; Literaturhinweise), Jahresbericht 2011 der EZB, S. 64 ff. (Beschäftigungs-Einbruch infolge der Finanzkrise im Euroraum und in den USA; viele Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Mai 2012, S. 19 ff. (Arbeitslosenquote in den USA; Auswirkungen des demographischen Wandels; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Juni 2012, S. 12 ff. (Arbeitslosenquote in den USA und Euroraum seit 2000 im Vergleich), Monatsbericht der EZB vom Februar 2013, S. 75 ff. (Arbeitslosigkeit im Eurogebiet aufgeschlüsselt nach Altersgruppen und Mitgliedsländern), Monatsbericht der EZB vom April 2013, S. 55 ff. (Fragen der Abgrenzung zwischen konjunkturellen und strukturellen Einflussgrössen; Übersichten; Probleme der statistischen Erfassung), Monatsbericht der EZB vom April 2014, S. 13 ff (Arbeitslosenquote in den USA; Erfassungsprobleme; Aussagekraft der veröffentlichten Zahlen; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Passende Formel

Arbeitslosenquote

\[u=\frac{U}{E+U}\cdot100\]

Den Anteil der Arbeitslosen an den Erwerbspersonen bestimmen.

Variablen: U Arbeitslose; E Erwerbstätige; E+U Erwerbspersonen.

Anwendung: Für Arbeitsmarktanalyse und internationale Indikatorenvergleiche.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Arbeitslosenquote (unemployment rate)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/arbeitslosenquote-unemployment-rate/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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